DeepSeek hat leise ein Produkt-Tiering eingeführt — und ein neuer Leak deutet auf ein massives Modell-Upgrade hin.
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DeepSeek führt erstmals verschiedene Leistungsstufen ein — ein Zeichen, dass Premium-Features bald kosten könnten.
DeepSeek hat leise ein Produkt-Tiering eingeführt — und ein neuer Leak deutet auf ein massives Modell-Upgrade hin.
Am 8. April rollte DeepSeek still Fast Mode und Expert Mode in Web- und Mobil-Apps aus. Es ist das erste Produkt-Tiering des bisher komplett kostenlosen Dienstes. Expert Mode zeigt bessere Leistung bei komplexem Mathe- und Physik-Reasoning. Ein geleakter Screenshot auf chinesischen Social Media zeigte zudem einen Vision Mode für multimodales Input.
Die V4-Specs, die auf chinesischen Plattformen kursieren, klingen ambitioniert: 1 Billion MoE-Parameter (davon ~37 Milliarden aktiv), ein Kontextfenster von 1 Million Tokens, multimodales Processing und ein «Engram»-Langzeitgedächtnis. Die Benchmark-Zahlen: 81 % auf SWE-bench, ~$0,30 pro Million Tokens.
Die V4-Lite soll seit Anfang April auf API-Nodes getestet werden — mit 30 % schnellerer Inferenz als der Vorgänger. Beste Schätzung für den vollen Launch: Ende April 2026.
Die aktuelle API-Dokumentation zeigt weiterhin nur V3.2-Endpoints. Aber das neue Tiering könnte ein Zeichen sein, dass DeepSeek beginnt, Premium-Funktionen vom kostenlosen Angebot zu trennen. Für dich bedeutet das: Geniesse den kostenlosen Expert Mode, solange er da ist.