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Durchsuche 185 Artikel rund um künstliche Intelligenz

Skizze einer Druckanzeige mit hochstehender Nadel, Steuerrad und Hebel – Symbol für messbare KI-Tiefe und Frontier-Firmen
KI-Business

3,5x mehr KI pro Mitarbeitenden – OpenAI legt erstmals harte Enterprise-Zahlen offen

OpenAI startet B2B Signals: Frontier-Firmen verbrauchen 3,5-mal mehr KI-Intelligenz pro Mitarbeitenden als typische Unternehmen – und schicken 16-mal mehr Codex-Nachrichten. Der Vorsprung wächst, und OpenAI liefert ab sofort quartalsweise neue Zahlen.

Die Lücke zwischen Spitzenfirmen und dem Mittelfeld wächst – wer KI nur als Chat-Assistenz nutzt, fällt zurück; wer Agenten produktiv einsetzt, zieht davon.

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Skizze eines Schlüsselkastens mit drei verschiedenen Schlüsseln – Metapher für die Wahl zwischen drei KI-Modellen
KI-Tools & Apps

Apple macht iOS 27 zur KI-Buffet – Claude und Gemini ersetzen ChatGPT

Mark Gurman von Bloomberg berichtet: Mit iOS 27, iPadOS 27 und macOS 27 wird Apple Drittanbieter-KI-Modelle systemweit erlauben. Anthropics Claude und Googles Gemini sind bereits in Tests. Offiziell wird das Feature an der WWDC am 8. Juni vorgestellt.

Apple verzichtet auf das eigene Modell-Wettrennen und macht das iPhone zur Plattform für die jeweils beste KI – Claude und Gemini bekommen Zugriff auf eine Milliarde Geräte.

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Skizze einer Stoppuhr auf Werkbank mit Zahnrädern und Glühbirne – steht für Geschwindigkeit und Effizienz
Neue Modelle

Gemini 3.1 Flash-Lite ist GA – Google macht Billig-KI für Agenten salonfähig

Google hat am 8. Mai Gemini 3.1 Flash-Lite auf der Gemini Enterprise Agent Platform GA gemacht. Mit 0,25 Dollar pro Million Input-Tokens und 2,5-mal schnellerer Time-to-First-Token zielt das Modell auf Hochvolumen-Workflows – und unterbietet OpenAI sowie Anthropic im Preis.

Google kontert OpenAIs GPT-5 mini und Anthropics Claude Haiku mit dem günstigsten Modell der Gemini-3-Reihe – und macht im Volumen-Segment den Preis.

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Planetarium mit Teleskop und Sternenkarte, kinewsletter.ch Stil
KI-Forschung

Google DeepMind kauft sich in Eve-Online-Studio ein – und macht Spiele zum KI-Trainingsplatz

CCP Games heisst seit dem 6. Mai 2026 Fenris Creations, ist unabhängig von Pearl Abyss – und hat Google DeepMind als Minderheits-Investor. Das KI-Labor will mit Eve Online Long-Horizon-Planning, Memory und Continual Learning trainieren.

DeepMind macht aus 22 Jahren MMO-Wirtschaft eine Trainingsumgebung für Agenten, die langfristig planen, sich erinnern und kontinuierlich lernen.

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Vintage Telefonzentrale mit Sprachenflaggen, kinewsletter.ch Stil
Neue Modelle

GPT-Realtime-2: OpenAI bringt Voice mit GPT-5-Hirn und Echtzeit-Übersetzung

OpenAI hat drei neue Voice-Modelle veröffentlicht: GPT-Realtime-2 mit GPT-5-Reasoning, GPT-Realtime-Translate für Live-Übersetzung in 70 Sprachen und GPT-Realtime-Whisper für Streaming-Transkription. Voice ist damit nicht mehr Demo-Feature, sondern operativer Bauklotz für Produkte.

Drei API-Endpunkte – Reasoning-Voice, Live-Translation und Streaming-Transkription – die das Voice-Modell zum echten Produkt-Bauklotz machen.

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Holzauditorium-Bühne mit Mikrofon, Diaprojektor mit Code-Slide, Stuhlreihen, Wasserglas am Pult, kinewsletter.ch Stil
KI-Tools & Apps

Code with Claude 2026: Was Anthropic neben dem SpaceX-Deal noch zeigte

Anthropics zweite Entwicklerkonferenz brachte am 6. Mai 2026 weit mehr als den SpaceX-Colossus-Deal: Code Review für PRs, Remote Agents fürs Handy, drei neue Managed-Agents-Features – und 17× API-Wachstum im Jahresvergleich.

Code with Claude 2026 brachte neben dem SpaceX-Deal: Code Review, Remote Agents, drei neue Managed-Agents-Features, ein 3-Städte-Format und 17× API-Wachstum.

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Illustration einer Rakete auf Startrampe nachts mit Kontrollturm, kinewsletter.ch Stil
KI-Business

Anthropic mietet das ganze Colossus-1 von SpaceX – und Claude Code verdoppelt die Limits

Anthropic hat einen Compute-Deal mit SpaceX über die volle Kapazität des Colossus-1-Datacenters in Memphis verkündet: 300 Megawatt, über 220'000 NVIDIA-GPUs. Parallel verdoppeln sich die 5h-Limits in Claude Code, die Peak-Hour-Drosselung fällt weg, und API-Limits für Opus steigen massiv. Im Vertrag versteckt: Interesse an orbitaler Compute-Kapazität.

Mehr Compute, weniger Limits, härteres Statement im Compute-Wettrüsten – und Musks SpaceX als unerwarteter Lieferant.

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Illustration einer Bibliothek mit Bücherregalen, Leiter und Lupe auf Lesetisch, kinewsletter.ch Stil
KI-Forschung

12 Mio. Token in einem Prompt: Subquadratic startet mit 29 Mio. Dollar – und ein paar mahnenden Stimmen

Das Miami-Startup Subquadratic ist mit einer 29-Mio.-Dollar-Seed-Runde gestartet und stellt SubQ 1M-Preview vor – ein Sprachmodell mit 12 Mio. Token Kontext und einer neuen Aufmerksamkeits-Architektur (SSA), die Compute linear statt quadratisch skaliert. CEO ist Justin Dangel, CTO Alex Whedon (Ex-Meta).

Wenn die Sparse-Attention-Architektur unabhängig verifiziert wird, ist das der grösste Architektur-Sprung seit dem Transformer – aber bisher fehlen Weights, Peer-Review und API-Pricing.

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