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KI in der Schweiz

Das Schweizer KI-Ökosystem: Startups, ETH/EPFL-Forschung, Regulierung und die Swiss AI Strategy.

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Illustration eines Notfallraum-Korridors mit Stretcher, Stethoskop und Vital-Monitor, kinewsletter.ch Stil
Illustration eines Notfallraum-Korridors mit Stretcher, Stethoskop und Vital-Monitor, kinewsletter.ch Stil
KI-Forschung
5. Mai 2026

Harvard zeigt: OpenAI o1 stellt in der Notaufnahme bessere Diagnosen als zwei Internisten

Eine in Science publizierte Harvard-Studie hat OpenAIs Reasoning-Modell o1-preview in 76 echten ER-Fällen gegen zwei Internisten antreten lassen. Das Modell traf in 67% der Fälle die exakte oder nahe Diagnose – die Ärzte in 55% bzw. 50%.

Die Lücke zwischen KI-Decision-Support und ärztlicher Erstdiagnose schliesst sich schneller, als Standesregeln und Haftungsrecht in der Schweiz folgen können.

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Illustration eines Satelliten im Orbit mit der Schweiz darunter, KI-Schaltkreise und ein generierter Text auf dem Display, kinewsletter.ch Stil
Illustration eines Satelliten im Orbit mit der Schweiz darunter, KI-Schaltkreise und ein generierter Text auf dem Display, kinewsletter.ch Stil
KI in der Schweiz
1. Mai 2026

EPFL-Spin-off DPhi Space lässt Schweizer LLM erstmals im Orbit laufen

Das Lausanner EPFL-Spin-off DPhi Space hat mit Clustergate-2 eine satellitenbasierte Rechenplattform live im Orbit demonstriert. Auf dem Momentus-Satelliten Vigoride-7 wurde erstmals ein Large Language Model (Liquid AI LFM2-3B) ausgeführt – um automatisch eine Beschreibung eines Erdbildes zu generieren.

Erstmals führt ein Schweizer Unternehmen ein generatives KI-Modell autonom auf einem Satelliten aus – ein praktischer Meilenstein für «Edge AI in Space» und ein Schweiz-Highlight in einer KI-Welt voller Mega-Funding-Schlagzeilen.

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Illustration eines Schweizer Bundeshauses mit einem Briefumschlag, aus dem akademische Hüte und Geldscheine fallen, kinewsletter.ch Stil
Illustration eines Schweizer Bundeshauses mit einem Briefumschlag, aus dem akademische Hüte und Geldscheine fallen, kinewsletter.ch Stil
KI in der Schweiz
29. April 2026

Beobachter: Schweizer KI-Forscher von Big Tech finanziert – und lobbyieren gegen Regulierung

Eine Beobachter-Recherche von Otto Hostettler und Lukas Lippert deckt auf: Rund 100 ETH- und EPFL-Wissenschaftler warnten das Schweizer Parlament im Sommer 2025 vor «zu strengen» KI-Gesetzen. Ihre Hochschulen erhalten Millionen von Meta, Google und ByteDance.

Akademisches Lobbying gegen Schweizer KI-Regulierung kommt von Forschern, deren Hochschulen Millionen von genau jenen Konzernen erhalten, die zu regulieren sind. Eine Story, die Schweizer Politik und Forschungs-Community gleichermassen beschäftigt.

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Illustration einer Notaufnahme-Konsole mit Schweizer Kreuz-Logo und einem freundlichen LLM-Symbol auf dem Bildschirm, kinewsletter.ch Stil
Illustration einer Notaufnahme-Konsole mit Schweizer Kreuz-Logo und einem freundlichen LLM-Symbol auf dem Bildschirm, kinewsletter.ch Stil
KI in der Schweiz
28. April 2026

Apertus geht in den Spital-Alltag: Meditron-Pilot startet im Mai am CHUV

Im Mai 2026 startet das Apertus-basierte Meditron-LLM in der Notaufnahme des CHUV (Lausanne). Der Bund finanziert das Projekt mit 20 Mio CHF bis 2028. Apertus selbst hat seit Launch im September 2025 die Marke von 1 Million Downloads überschritten – das Schweizer Open-Source-LLM beweist Substanz.

Mit dem CHUV-Pilot wird Apertus erstmals in einem klinisch kritischen Setting eingesetzt – ein Leuchtturm für regulierte Branchen, die KI nicht in die USA schicken können oder wollen.

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Illustration einer Schweizer Finanzplatz-Skyline mit roten Warnsymbolen über Servern, kinewsletter.ch Stil
Illustration einer Schweizer Finanzplatz-Skyline mit roten Warnsymbolen über Servern, kinewsletter.ch Stil
KI in der Schweiz
28. April 2026

FINMA warnt vor Mythos & Co. – Swisscom verschärft Threat Radar

Am 27. April hat die FINMA erstmals explizit vor Claude Mythos & Co. als systemisches Risiko für den Schweizer Finanzplatz gewarnt. Zeitgleich publiziert Swisscom den Cybersecurity Threat Radar 2026 mit «massiv verschärfter» Risiko-Einstufung autonomer KI-Agenten. Beide Berichte machen Mythos zur strategischen CH-Schwerpunkt-Story.

FINMA und Swisscom heben gleichzeitig den Risikolevel für KI-Agenten und Frontier-Modelle – Schweizer CISOs sollten Vendor-Risk-Management und Shadow-AI-Inventare diese Woche aktualisieren.

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Illustration einer Werkshalle mit Humanoid-Roboter und Vierbeiner, kinewsletter.ch Stil
Illustration einer Werkshalle mit Humanoid-Roboter und Vierbeiner, kinewsletter.ch Stil
KI in der Schweiz
27. April 2026

Humanoide werden ernst: Hexagon × Schaeffler skalieren auf 1'000 Roboter, ANYbotics liefert

Am 25. April vereinbaren Hexagons Robotics-Sparte und Schaeffler die Skalierung des AEON-Humanoid-Programms auf mindestens 1'000 Roboter bis 2032. Sarcomere Dynamics liefert tags darauf eine 20-DoF-Roboterhand. Und der ETH-Spinoff ANYbotics bringt 2026 mit ANYmal X den ersten Ex-zertifizierten Vierbeiner.

Humanoide-Robotik konsolidiert sich von Demo-Videos zu echten Industrie-Verträgen – und der ETH-Spinoff ANYbotics hat mit ANYmal X eine Welt-Premiere im Programm.

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Handgezeichnete Tuscheskizze der Schweizer Karte voller KI-Forschender mit Laptops und Netzwerksymbolen
Handgezeichnete Tuscheskizze der Schweizer Karte voller KI-Forschender mit Laptops und Netzwerksymbolen
KI in der Schweiz
21. April 2026

Die Schweiz hat die höchste KI-Talentdichte der Welt – und zu wenig Startups

Der Stanford AI Index 2026 sieht die Schweiz mit 110,5 KI-Fachkräften pro 100'000 Einwohner auf Platz eins weltweit. Bei Startup-Gründungen und Investitionen bleibt das Land jedoch deutlich zurück.

Die Schweiz hat die weltweit höchste KI-Talentdichte, investiert aber zu wenig in Startups – die Schere zwischen Forschungsstärke und Kapital bleibt das grösste Risiko für den Standort.

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Handgezeichnete Tuscheskizze eines Schweizer Regierungsgebäudes mit digitalem Netzwerk-Overlay
Handgezeichnete Tuscheskizze eines Schweizer Regierungsgebäudes mit digitalem Netzwerk-Overlay
KI in der Schweiz
20. April 2026

Basel-Stadt bewilligt 7,1 Millionen Franken für kantonale KI-Plattform

Der Grosse Rat hat mit 94 zu 1 Stimmen eine Daten- und KI-Plattform für die Verwaltung genehmigt – inklusive sieben neuer Vollzeitstellen und einer KI-Kompetenzstelle am Statistischen Amt.

Basel-Stadt investiert 7,1 Millionen Franken in eine kantonale Daten- und KI-Plattform – fast einstimmig beschlossen, aber mit offenen Fragen zu messbaren Zielen.

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Illustration ETH Gebäude mit Netzwerk, kinewsletter.ch Stil
Illustration ETH Gebäude mit Netzwerk, kinewsletter.ch Stil
KI in der Schweiz
16. April 2026

ETH Zürich Geschäftsbericht 2025: KI durchdringt jede Fakultät

Die ETH Zürich hat ihren Geschäftsbericht 2025 veröffentlicht – KI durchdringt Forschung, Lehre und Infrastruktur. Das Apertus-Modell wird international als Open-Source-Leuchtturm wahrgenommen.

Die ETH bleibt der zentrale Anker der Schweizer KI-Landschaft – als Talentschmiede und Brücke zur Industrie.

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Illustration Konferenzraum mit Mikrofonen am See, kinewsletter.ch Stil
Illustration Konferenzraum mit Mikrofonen am See, kinewsletter.ch Stil
KI in der Schweiz
14. April 2026

Swiss Cyber AI Conference in Lugano: Die Schweiz debattiert KI-Sicherheit

Die Swiss Cyber AI Conference 2026 in Lugano brachte CISOs, KI-Experten und Startups zusammen – im Schatten von Anthropics Project Glasswing ein hochaktuelles Thema.

Die Schweiz formt eine eigene Community rund um KI-Cybersecurity – mit Lugano als neuem Hub.

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Illustration Koffer am Flughafen mit Schweizer Flagge, kinewsletter.ch Stil
Illustration Koffer am Flughafen mit Schweizer Flagge, kinewsletter.ch Stil
KI in der Schweiz
14. April 2026

Schweizer Startup-Team im Silicon Valley: Venture Leaders Technology 2026

Zehn Schweizer Tech-Startups sind als «Swiss National Startup Team» im Silicon Valley. Fünf davon lösen KI-Kernprobleme – von Bildgebung über Recruiting bis zur Drohnenlogistik.

Venture Leaders schliesst die Lücke zwischen Schweizer Series-A und US-Wachstumskapital – entscheidend für Deep Tech.

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Illustration Supermarkt Self-Checkout mit Überwachungskamera, kinewsletter.ch Stil
Illustration Supermarkt Self-Checkout mit Überwachungskamera, kinewsletter.ch Stil
KI in der Schweiz
13. April 2026

Coop überwacht Selbstbedienungskassen mit KI-Kameras – und der Datenschutz sagt: okay

Coop hat in mehreren Filialen KI-Kameras an Self-Checkout-Kassen installiert. Der EDÖB sieht kein Problem, fordert aber Transparenz.

Die pragmatische Haltung des EDÖB signalisiert: Die Schweiz verfolgt einen weniger restriktiven KI-Ansatz als die EU.

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