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KI in der Schweiz

ETH Zürich Geschäftsbericht 2025: KI durchdringt jede Fakultät

Die ETH Zürich hat ihren Geschäftsbericht 2025 veröffentlicht – KI durchdringt Forschung, Lehre und Infrastruktur. Das Apertus-Modell wird international als Open-Source-Leuchtturm wahrgenommen.

Donnerstag, 16. April 2026~1 Min. Lesezeit
Pascal Eugster
Pascal EugsterGründer & Entwickler
Illustration ETH Gebäude mit Netzwerk, kinewsletter.ch Stil
Illustration ETH Gebäude mit Netzwerk, kinewsletter.ch Stil
Das Wichtigste

Die ETH bleibt der zentrale Anker der Schweizer KI-Landschaft – als Talentschmiede und Brücke zur Industrie.

Die ETH Zürich hat ihren Geschäftsbericht 2025 veröffentlicht. KI ist nicht mehr Nischenthema einer Abteilung – sie zieht sich als roter Faden durch Forschung, Lehre und Infrastruktur.

Zu den Highlights zählen der Ausbau des ETH AI Center, neue interdisziplinäre Professuren an der Schnittstelle von KI und Naturwissenschaften sowie verstärkte Investitionen in Recheninfrastruktur. Das Apertus-Modell – eine Zusammenarbeit von ETH und EPFL – wird im Stanford AI Index 2026 als eines der wenigen vollständig offenen Frontier-Modelle weltweit hervorgehoben.

Für die Schweizer KI-Landschaft ist die ETH nach wie vor der zentrale Anker: Talentschmiede, Forschungsmotor und zunehmend auch Brücke zwischen Grundlagenforschung und Industrie.

Quellen

  • ETH: Stärkt Innovationsstandort Schweiz(wird in neuem Tab geöffnet)
  • ETH Zürich: Annual Reports(wird in neuem Tab geöffnet)
  • ETH: Apertus Language Model(wird in neuem Tab geöffnet)
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