Die ETH Zürich hat ihren Geschäftsbericht 2025 veröffentlicht – KI durchdringt Forschung, Lehre und Infrastruktur. Das Apertus-Modell wird international als Open-Source-Leuchtturm wahrgenommen.

Die ETH bleibt der zentrale Anker der Schweizer KI-Landschaft – als Talentschmiede und Brücke zur Industrie.
Die ETH Zürich hat ihren Geschäftsbericht 2025 veröffentlicht. KI ist nicht mehr Nischenthema einer Abteilung – sie zieht sich als roter Faden durch Forschung, Lehre und Infrastruktur.
Zu den Highlights zählen der Ausbau des ETH AI Center, neue interdisziplinäre Professuren an der Schnittstelle von KI und Naturwissenschaften sowie verstärkte Investitionen in Recheninfrastruktur. Das Apertus-Modell – eine Zusammenarbeit von ETH und EPFL – wird im Stanford AI Index 2026 als eines der wenigen vollständig offenen Frontier-Modelle weltweit hervorgehoben.
Für die Schweizer KI-Landschaft ist die ETH nach wie vor der zentrale Anker: Talentschmiede, Forschungsmotor und zunehmend auch Brücke zwischen Grundlagenforschung und Industrie.

Die Swiss Cyber AI Conference 2026 in Lugano brachte CISOs, KI-Experten und Startups zusammen – im Schatten von Anthropics Project Glasswing ein hochaktuelles Thema.
Die Schweiz formt eine eigene Community rund um KI-Cybersecurity – mit Lugano als neuem Hub.

Zehn Schweizer Tech-Startups sind als «Swiss National Startup Team» im Silicon Valley. Fünf davon lösen KI-Kernprobleme – von Bildgebung über Recruiting bis zur Drohnenlogistik.
Venture Leaders schliesst die Lücke zwischen Schweizer Series-A und US-Wachstumskapital – entscheidend für Deep Tech.

Coop hat in mehreren Filialen KI-Kameras an Self-Checkout-Kassen installiert. Der EDÖB sieht kein Problem, fordert aber Transparenz.
Die pragmatische Haltung des EDÖB signalisiert: Die Schweiz verfolgt einen weniger restriktiven KI-Ansatz als die EU.