
Alle Artikel und News rund um künstliche Intelligenz, Machine Learning und deren Auswirkungen auf Business und Alltag in der Schweiz.
Forscher der Universität Genf haben ein KI-Tool entwickelt, das vorhersagen kann, ob ein Tumor streuen wird – mit rund 80 Prozent Trefferquote. MangroveGS analysiert hunderte Gensignaturen gleichzeitig und funktioniert bei vier Krebsarten.
MangroveGS der Uni Genf sagt Krebsmetastasen mit 80% Genauigkeit voraus – und könnte Patienten unnötige Chemotherapien ersparen.

Apple hat die WWDC 2026 für den 8. bis 12. Juni angekündigt – und erstmals explizit «AI advancements» als Schwerpunkt genannt. Nach einem Jahr voller Kritik an den zögerlichen KI-Bemühungen will der Konzern jetzt liefern.
Apple macht KI erstmals zum offiziellen WWDC-Schwerpunkt und will mit Gemini-Integration in Siri den Rückstand auf Google und OpenAI aufholen.

Die Schweizer Online-Apotheke DocMorris hat eine strategische Partnerschaft mit Google angekündigt. Die gesamte IT-Infrastruktur wird auf Google Cloud migriert, ein KI-Gesundheitsbegleiter auf Basis von Googles Gemini-Modellen ist in Entwicklung. Ein Signal für die digitale Transformation der Schweizer Gesundheitsbranche.
DocMorris setzt als erste grosse Schweizer Gesundheitsfirma voll auf Google-KI – ein Signal für die Branche, aber auch ein Testfall für Datensouveränität im Gesundheitswesen.

Das mysteriöse KI-Modell «Hunter Alpha», das seit dem 11. März die OpenRouter-Rangliste dominierte, gehört nicht zu DeepSeek – sondern zu Xiaomi. Mit rund 1 Billion Parametern und einem 1-Million-Token-Kontextfenster positioniert der Smartphone-Riese sein MiMo-V2-Pro als «Gehirn für KI-Agenten».
Xiaomis anonymer «Stealth Release» auf OpenRouter zeigt: Chinas KI-Ökosystem reicht weit über DeepSeek hinaus – und der Smartphone-Riese meint es ernst mit KI-Agenten.

Die NVIDIA GTC 2026 liefert an Tag 2 und 3 Mega-Deals: Uber bringt 100'000 Robotaxis auf die Strasse, der Groq-3-Chip verspricht 35-fache Effizienz – und mit ABB und Cosmo Pharmaceuticals stehen gleich zwei Schweizer Unternehmen im Rampenlicht.
NVIDIA verwandelt die GTC in eine Plattform für Branchenpartnerschaften – von autonomen Uber-Taxis über Groq-3-Inferenz-Chips bis zu ABBs Physical-AI-Robotern und Cosmo Pharmaceuticals' Echtzeit-KI-Endoskopie.

Swiss AI Magazine feiert Premiere in Zürich, der START Summit bringt 7'000 Teilnehmende nach St. Gallen, und die Informatiktage feiern ihr 10-jähriges Jubiläum mit ETH-Tag der offenen Tür. Die Schweizer KI-Szene wächst.
In einer einzigen Woche finden in der Schweiz drei KI-relevante Events statt – vom Launch der ersten gedruckten KI-Fachzeitschrift über Europas grösste Startup-Konferenz bis zu den Zürcher Informatiktagen mit Disney-Roboter.

Meta plant die grösste Entlassungsrunde seiner Geschichte: Bis zu 20 Prozent der Belegschaft – rund 15'800 Stellen – stehen vor dem Aus. Der Grund: 135 Milliarden Dollar für KI. Die Aktie stieg um 3 Prozent.
Meta entlässt bis zu 15'800 Mitarbeitende, um seine 135-Milliarden-Dollar-KI-Offensive zu finanzieren – ein Muster, das die gesamte Tech-Branche erfasst hat.

Roche rüstet massiv auf: Über 3'500 Blackwell-GPUs machen den Basler Pharmakonzern zum KI-Schwergewicht der Branche. An der NVIDIA GTC 2026 vorgestellt, fliesst die Rechenpower in Wirkstoffforschung, Diagnostik und Produktion.
Roche betreibt mit über 3'500 NVIDIA Blackwell-GPUs die grösste KI-Fabrik der Pharmabranche – und entwickelt Medikamente damit bereits 25 Prozent schneller.

Jensen Huang hat an der GTC 2026 NVIDIAs ambitionierteste Roadmap vorgestellt: Die Vera-Rubin-GPU mit 336 Milliarden Transistoren liefert 50 Petaflops bei Inferenz, NemoClaw öffnet Enterprise-KI-Agenten als Open Source, und mit dem N1X-Chip greift NVIDIA erstmals den Laptop-Markt an – mit mehr GPU-Power als Apples M3 Max.
NVIDIA transformiert sich vom Chip-Hersteller zum KI-Plattform-Konzern – mit der schnellsten GPU der Welt, einer Open-Source-Agenten-Plattform und ARM-Laptop-Chips, die Apple und Qualcomm herausfordern.

Der Genfer Cloud-Anbieter Infomaniak plant Investitionen von 200 Millionen Franken in den Ausbau der Schweizer Rechenzentrumsinfrastruktur und KI-Kapazitäten. Mit 316 Mitarbeitenden, einem Umsatz von 56 Millionen Franken und null Fremdkapital positioniert sich das Unternehmen als souveräne europäische Alternative zu AWS, Google Cloud und Azure.
Infomaniak plant mit 200 Millionen Franken die grösste Investitionsoffensive eines Schweizer Cloud-Anbieters – ein Signal für digitale Souveränität in Zeiten geopolitischer Spannungen.

Elon Musk hat angekündigt, dass Teslas «Terafab Project» am 21. März offiziell startet – eine eigene Chipfabrik für KI-Prozessoren. Geschätzte Kosten: 25 Milliarden Dollar. Ziel: bis zu 200 Milliarden Chips pro Jahr für autonomes Fahren, Roboter und Grok.
Tesla plant mit dem Terafab-Projekt eine eigene KI-Chipfabrik für 25 Milliarden Dollar – ein Schritt zur vertikalen Integration, den kein anderes Privatunternehmen in diesem Umfang je gewagt hat.

Elon Musk hat auf X eingeräumt, dass xAI «nicht richtig gebaut» wurde und von Grund auf neu aufgebaut wird. 10 der 12 ursprünglichen Co-Gründer haben das Unternehmen verlassen. Gleichzeitig wirbt Musk zwei Top-Ingenieure von Cursor ab, um bei Coding-KI aufzuholen.
xAI verliert 10 von 12 Co-Gründern und wird von Grund auf neu aufgebaut – der spektakulärste Einbruch einer KI-Firma seit Langem zeigt, dass Geld und Rechenleistung allein nicht reichen.