KI-Tools & Apps
Praktische KI-Tools, neue Features und Produkte zum Anfassen – von ChatGPT bis Enterprise-Plattformen.
Praktische KI-Tools, neue Features und Produkte zum Anfassen – von ChatGPT bis Enterprise-Plattformen.
Anthropic bringt Artifacts in Claude Code: Eine Coding-Session laesst sich damit in eine interaktive, teilbare Webseite verwandeln, die sich bei Aenderungen automatisch aktualisiert. Die Funktion startet als Beta fuer Team- und Enterprise-Kunden.
OpenAIs neues GPT-5.5 Instant beantwortet Gesundheitsfragen laut Firma besser als von Aerzten verfasste Antworten – bewertet von einem Aerzte-Panel ueber 3'500 Antworten. Das Modell ist gratis verfuegbar. Die Zahlen stammen allerdings aus OpenAIs eigenen Tests.
Googles Juni-Update für Pixel-Geräte setzt voll auf KI: Videoschnitt und Musikgenerierung per Gemini, schwebende App-Fenster und neue Notfallfunktionen. Einzelne Features starten auch in der Schweiz.
OpenAI rollt eine überarbeitete Funktion für geplante Aufgaben aus. ChatGPT verschickt Erinnerungen, übernimmt wiederkehrende Arbeiten und überwacht Web und Apps – mit einer neuen Scheduled-Seite.
Anthropic zieht eine unbeliebte Abrechnungsänderung für das Claude Agent SDK kurz vor dem Start zurück. Vorerst schöpfen SDK und Drittanbieter-Apps weiter aus den normalen Abo-Limits.
Der Streamingdienst Deezer hat ein kostenloses Werkzeug veröffentlicht, das Playlists auf Spotify, Apple Music und anderen Plattformen nach vollständig KI-generierten Songs durchsucht. Laut Deezer erkennt es solche Tracks mit 99,8 Prozent Treffsicherheit.
Anthropics Programmier-Werkzeug Claude Code kann jetzt Sub-Agenten verschachteln – bis zu fünf Ebenen tief. Mehrstufige Automatisierungen, die früher eine eigene Orchestrierung brauchten, sind damit direkt eingebaut. Dazu kommen eine Plugin-Suche und Opus 4.8 als neues Standardmodell.
Apple baut Siri an der WWDC 2026 komplett um – angetrieben von einem Gemini-Modell von Google. Über ein neues Extensions-System kannst du künftig selbst wählen, ob Gemini, ChatGPT oder Claude antwortet.
Nvidia hat an der Computex 2026 den RTX Spark vorgestellt – einen Arm-Superchip für Windows-Laptops mit 128 GB Speicher, auf dem grosse KI-Modelle lokal laufen. Die ersten Geräte kommen im Herbst.
OpenAI baut das Gedächtnis von ChatGPT um. Ein Hintergrundprozess namens «Dreaming» fasst Gespräche automatisch zusammen, hält Fakten aktuell – und wirft neue Datenschutzfragen auf.
Das KI-Musik-Startup Suno holt 400 Millionen Dollar und wird mit 5,4 Milliarden bewertet. Über 2 Millionen Abonnenten machen aus getippten Sätzen fertige Songs – trotz laufender Urheberrechtsstreits.
Das Observability-Start-up Coralogix sammelt 200 Millionen Dollar bei 1,6 Milliarden Bewertung. Die Wette: Wer KI-Agenten in den Produktivbetrieb schickt, muss sie auch überwachen.