

Praktische KI-Tools, neue Features und Produkte zum Anfassen – von ChatGPT bis Enterprise-Plattformen.
Apple hat die WWDC 2026 für den 8. bis 12. Juni angekündigt – und erstmals explizit «AI advancements» als Schwerpunkt genannt. Nach einem Jahr voller Kritik an den zögerlichen KI-Bemühungen will der Konzern jetzt liefern.
Apple macht KI erstmals zum offiziellen WWDC-Schwerpunkt und will mit Gemini-Integration in Siri den Rückstand auf Google und OpenAI aufholen.

Microsoft hat Copilot Health vorgestellt – eine KI-Plattform, die Wearable-Daten von über 50 Geräten, Spitalakten und Laborwerte zusammenführt. Start per Warteliste in den USA.
Microsoft betritt mit Copilot Health den Health-AI-Markt und verbindet erstmals Wearable-Daten, Spitalakten und Laborwerte in einer KI-Oberfläche – mit klarem Datenschutz-Versprechen.

Microsoft lanciert mit 365 E7 ein neues KI-Premium-Abo für 99 Dollar monatlich und integriert erstmals Anthropics Claude neben OpenAI-Modellen in Copilot. Mit «Copilot Cowork» und Agent 365 wird Office zur KI-Agentenplattform.
Microsoft öffnet sich mit dem 99-Dollar-Abo erstmals für Anthropics Claude – ein strategischer Paradigmenwechsel weg von der OpenAI-Exklusivität.

Google hat mit Nano Banana 2 sein neues Standard-Modell für Bildgenerierung vorgestellt. Es kombiniert die Qualität des Pro-Modells mit der Geschwindigkeit von Gemini Flash – und wird zum Default in der Gemini-App, Google Search und 141 Ländern.
Nano Banana 2 macht KI-Bildgenerierung in Pro-Qualität zum neuen Standard – kostenlos, schnell und in 141 Ländern verfügbar.

Perplexity hat mit «Computer» ein Multi-Agent-System vorgestellt, das 19 KI-Modelle von Anthropic, Google, OpenAI und xAI orchestriert. Das System arbeitet stunden- oder monatelang autonom an komplexen Aufgaben – für 200 Dollar im Monat.
Perplexity Computer orchestriert 19 KI-Modelle als digitales Team – und verschiebt den Wettbewerb von einzelnen Chatbots hin zu ganzen KI-Orchestern.
Google und Microsoft haben mit WebMCP einen neuen W3C-Standard vorgestellt, der es Websites ermöglicht, strukturierte Werkzeuge direkt an KI-Agenten bereitzustellen. Statt Screenshots zu analysieren, können Agenten nun über die Browser-API navigator.modelContext direkt mit Websites kommunizieren – mit 89% weniger Token-Verbrauch.
Google und Microsoft definieren mit WebMCP, wie KI-Agenten künftig mit Websites interagieren – und machen den Browser zum zentralen Tor der agentengesteuerten Zukunft.
OpenAI will mit einer neuen Enterprise-Plattform KI-Agenten wie Mitarbeitende verwalten – und greift damit Salesforce und Anthropic direkt an.
Frontier ist modell-agnostisch und verwaltet KI-Agenten verschiedener Anbieter. Für Unternehmen könnte das die Art verändern, wie sie KI einsetzen – nicht als einzelnes Tool, sondern als ganze Belegschaft.