AWS lanciert mit Amazon Quick einen Desktop-KI-Assistenten, der direkt auf lokale Dateien, Kalender, E-Mails und Apps zugreift. Quick verbindet sich mit Google Workspace, Microsoft 365, Slack, Teams, Salesforce und Zoom – und durchbricht damit die «Walled Gardens» einzelner Anbieter.
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Microsoft Copilot bekommt Konkurrenz – und zwar von genau jenem Anbieter, der gerade OpenAI auf Bedrock geholt hat. Für Schweizer KMU mehr Wahl, mehr Vergleichsdruck, aber auch mehr Compliance-Komplexität.
AWS lanciert mit Amazon Quick einen Desktop-KI-Assistenten, der direkt auf lokale Dateien, Kalender, E-Mails und Apps zugreift. Quick verbindet sich nahtlos mit Google Workspace, Microsoft 365, Slack, Teams, Salesforce und Zoom – und durchbricht damit die «Walled Gardens» einzelner Anbieter.
Die Lancierung erfolgt direkt im Schatten von zwei AWS-Strategie-Hebeln: OpenAI auf Bedrock (27./28. April – Microsoft-Exklusivität gefallen) und GPT-5.5 als API-Standard (23. April). Quick nutzt vermutlich GPT-5.5 oder Claude Opus 4.7 als Backbone – und positioniert sich als Multi-Cloud-Variante zu Microsofts Single-Stack-Copilot.
Die Multi-Anbieter-Schlacht ist offiziell eröffnet:
Vorbehalt: Das ist die Lancierung – wie gut Quick tatsächlich funktioniert, zeigt erst die Praxis. Empfehlung: Pilotieren mit einer einzelnen Abteilung, drei Monate evaluieren, dann skalieren oder verwerfen.