AUTOREN·PASCAL EUGSTER
Pascal Eugster

Pascal Eugster

Gründer & Entwickler

Pascal ist Gründer der Inoo GmbH, wo er KI-Entwicklungsprojekte für Unternehmen umsetzt – und Kopf hinter kinewsletter.ch. Aus seiner täglichen Arbeit mit KI-Technologien weiss er, was wirklich zählt, und fasst es jede Woche für dich zusammen.

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331 ARTIKEL VON PASCAL EUGSTER
Handgezeichnete Skizze eines Amtstischs mit Stempel, versiegelter Akte und Regierungsgebäude im Fenster, kinewsletter.ch Stil
REGULIERUNG & ETHIK·25. JUNI 2026

Meta ist der letzte Holdout bei der US-KI-Prüfung

Seit Anfang Juni lassen die grossen US-KI-Labore ihre Modelle freiwillig vom Staat auf Sicherheitsrisiken prüfen. OpenAI, Anthropic, Google, Microsoft und xAI machen mit – nur Meta zögert und wird laut New York Times von der Regierung per E-Mail gedrängt. Der Fall zeigt den Kontrast zwischen US-Selbstverpflichtung und dem verbindlichen EU AI Act.

Handgezeichnete Skizze eines Mikroskops mit Petrischalen und Reagenzgläsern auf einer Laborbank, kinewsletter.ch Stil
KI-FORSCHUNG·25. JUNI 2026

GPT-5 löst ein drei Jahre altes Immunologie-Rätsel

Der Immunologe Derya Unutmaz hatte ein Experiment vor drei Jahren ungelöst beiseitegelegt. GPT-5 Pro lieferte die Erklärung in einem Anlauf – und sagte danach sogar das Ergebnis eines unveröffentlichten Versuchs korrekt voraus. Ein Lehrstück darüber, wie KI zur Forschungspartnerin wird, ohne Expertenwissen zu ersetzen.

Handgezeichnete Skizze eines Schreibtischs mit Dokumentenstapeln und Flachbettscanner, kinewsletter.ch Stil
KI-TOOLS & APPS·25. JUNI 2026

Mistral OCR 4: Dokumenten-KI, die im eigenen Haus bleibt

Mistral hat OCR 4 veröffentlicht: ein Dokumenten-KI-Modell, das Texte samt Struktur – Position, Typ und Konfidenz jedes Blocks – ausliest. Das Modell läuft in einem einzigen Container vollständig selbst gehostet, sodass sensible Daten das eigene Rechenzentrum nie verlassen. Für regulierte Schweizer Branchen wie Banken, Versicherungen und Behörden ist genau das der entscheidende Punkt.

Handgezeichnete Skizze eines leeren Bürotischs mit Roboterarm an der Tastatur und Namensschild, kinewsletter.ch Stil
KI IN DER SCHWEIZ·24. JUNI 2026

KI drängt Schweizer Berufseinsteiger aus dem Büro

Der erste AI Report von jobs.ch wertet 7,3 Millionen Stelleninserate aus: Der Anteil ausgeschriebener Einsteigerstellen lag 2025 rund ein Drittel unter dem Niveau vor dem KI-Boom. 41 Prozent der unter 25-Jährigen sorgen sich um ihre berufliche Zukunft.

Handgezeichnete Skizze eines Vorhängeschlosses mit Schraubenschlüssel und Schild-Emblem, kinewsletter.ch Stil
KI-BUSINESS·24. JUNI 2026

OpenAI lässt KI Open-Source-Lücken stopfen

Mit «Patch the Planet» – Teil des Cybersecurity-Programms Daybreak – lässt OpenAI seine stärksten Modelle Sicherheitslücken in Open-Source-Projekten wie cURL, Go und Python aufspüren. Menschliche Experten von Trail of Bits prüfen jeden Befund, bevor er die Maintainer erreicht.

Handgezeichnete Skizze eines Shops mit Deckensensor über einem Beratungstisch, kinewsletter.ch Stil
KI IN DER SCHWEIZ·24. JUNI 2026

Swisscom lässt KI im Shop mithören

Swisscom testet in Aarau, Bern und Lausanne das KI-System «Kira»: Deckensensoren und Mikrofone zeichnen Beratungsgespräche auf, um Wartezeiten und Beratungsqualität zu analysieren. Die Aufnahmen werden sofort gelöscht, nur ein anonymisiertes Transkript bleibt.

Handgezeichnete Skizze einer Person am Smartphone, aus dem eine Sprechblase eine Zeitung reicht, im Hintergrund verblassende gedruckte Zeitungen, mit elektroblauem Akzent
REGULIERUNG & ETHIK·22. JUNI 2026

Immer mehr Menschen lesen News per KI-Chatbot

Laut dem Digital News Report 2026 des Reuters Institute nutzen inzwischen 10 Prozent der Menschen weltweit wöchentlich einen KI-Chatbot für Nachrichten – aber nur 4 Prozent klicken zur Originalquelle. Für Verlage ist das ein wachsendes Problem, für Leser eine Frage der Medienkompetenz.

Handgezeichnete Skizze eines KI-Roboterkopfs hinter einem verschlossenen vergitterten Tor mit grossem Vorhaengeschloss, davor eine ausgesperrte Person, mit elektroblauem Akzent
REGULIERUNG & ETHIK·22. JUNI 2026

Die USA stoppen Claude Fable 5 und Mythos 5

Auf Anordnung der US-Regierung muss Anthropic seine zwei stärksten KI-Modelle Claude Fable 5 und Mythos 5 weltweit abschalten – eine Exportkontrolle sperrt alle Nicht-US-Bürger aus, auch in der Schweiz. Anthropic hält den Vorwurf eines gefährlichen «Jailbreaks» für ein Missverständnis und verhandelt über eine Rückkehr.

Handgezeichnete Skizze eines Rechenzentrum-Gangs mit Serverschraenken, deren Kabel in einem zentralen Routing-Panel zusammenlaufen, mit elektroblauem Akzent
KI-BUSINESS·21. JUNI 2026

Baseten: 1,5 Milliarden für KI-Inferenz

Das KI-Infrastruktur-Startup Baseten steht laut «Wall Street Journal» vor einer Runde über 1,5 Milliarden Dollar bei rund 13 Milliarden Bewertung – nur fünf Monate nach der letzten. Das Geschäft: KI-Anfragen schnell und günstig betreiben statt Modelle trainieren.

Handgezeichnete Skizze eines Roboterarms auf einer Werkbank vor einem modernen Forschungslabor und Schweizer Bergpanorama, mit elektroblauem Akzent
KI IN DER SCHWEIZ·21. JUNI 2026

Die Schweiz ist Deep-Tech-Weltmeister

Die Schweiz investiert einen grösseren Anteil ihres Risikokapitals in Deep Tech als jedes andere Land – vor China und den USA. Das zeigt der Swiss Deep Tech Report 2026. ETH und EPFL gelten als Europas führende Talentschmiede für neue Tech-Firmen.

Handgezeichnete Skizze eines Laptops mit einer schwebenden interaktiven Webseiten-Karte darueber, mit elektroblauem Akzent
KI-TOOLS & APPS·20. JUNI 2026

Claude Code teilt Coding-Sessions als Webseite

Anthropic bringt Artifacts in Claude Code: Eine Coding-Session laesst sich damit in eine interaktive, teilbare Webseite verwandeln, die sich bei Aenderungen automatisch aktualisiert. Die Funktion startet als Beta fuer Team- und Enterprise-Kunden.

Handgezeichnete Skizze eines Stethoskops auf einem Laptop neben einer Kaffeetasse, mit einer elektroblauen Chat-Sprechblase
KI-TOOLS & APPS·20. JUNI 2026

ChatGPT antwortet bei Gesundheit besser als Ärzte

OpenAIs neues GPT-5.5 Instant beantwortet Gesundheitsfragen laut Firma besser als von Aerzten verfasste Antworten – bewertet von einem Aerzte-Panel ueber 3'500 Antworten. Das Modell ist gratis verfuegbar. Die Zahlen stammen allerdings aus OpenAIs eigenen Tests.