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HÄUFIG GESUCHTARTIKEL
KI-BUSINESS·28.08.26
Nvidia soll Hugging Face für 12,9 Milliarden kaufen
Laut einem Bericht des Fachdienstes The Information hat Nvidia zugestimmt, die Open-Source-Plattform Hugging Face für 12,9 Milliarden Dollar zu übernehmen – rund das 86-Fache des Jahresumsatzes. Bestätigt ist davon nichts: Beide Firmen schweigen, und ein zweiter Bericht spricht von Gesprächen ohne unterschriebenen Vertrag. Für die Schweiz zählt der Fall, weil Apertus auf Nvidia-Chips trainiert wurde und über Hugging Face verteilt wird.
KI-BUSINESS·25.08.26
Hugging Face soll Verkauf prüfen – 13 Milliarden im Raum
Laut einem Exklusivbericht von Business Insider soll Hugging Face Übernahmeinteresse ab 13 Milliarden Dollar erhalten haben – fast das Dreifache der letzten bekannten Bewertung. Bestätigt ist davon nichts: Alle Meldungen gehen auf dieselbe Quelle zurück, das Unternehmen schweigt. Für die Schweiz ist die Frage trotzdem relevant, denn Apertus von ETH, EPFL und CSCS wird über Hugging Face verteilt.
KI IN DER SCHWEIZ·10.08.26
SRG blockiert KI-Crawler und will ihr Archiv für Apertus öffnen
Seit August weist die SRG auf srf.ch, rts.ch und rtr.ch über 20 KI-Trainingsbots ab — Live-Abrufe für KI-Antworten bleiben ausdrücklich erlaubt. Gleichzeitig verhandelt sie mit ETH Zürich und EPFL darüber, ihr Archiv mit rund 2 Millionen Stunden Radio- und TV-Material dem offenen Schweizer Modell Apertus zu überlassen. Andere Medienhäuser lassen sich ihre Archive für zweistellige Millionenbeträge abkaufen.
KI IN DER SCHWEIZ·25.07.26
Apertus 1.5: Die Schweiz gibt ihrem offenen KI-Modell Augen
ETH, EPFL und das CSCS haben Apertus 1.5 veröffentlicht – das vollständig offene Schweizer Sprachmodell versteht jetzt Bilder, denkt in einem Reasoning-Modus mit und merkt sich viermal mehr Kontext. Alles unter Apache 2.0, alles nachvollziehbar.
KI IN DER SCHWEIZ·26.06.26
Zürich kämpft für eine schlanke KI-Regulierung
Während die EU mit dem AI Act streng reguliert, wirbt der Kanton Zürich für einen möglichst schlanken Weg. Regierungspräsidentin Carmen Walker Späh erklärt, warum zu strenge Regeln den Standort gefährden – und welche Rolle das offene Schweizer Modell Apertus spielt.
KI-BUSINESS·24.05.26
Deutschland-Stack: T-Systems und SAP gewinnen den 250-Millionen-KI-Cloud-Auftrag
Die deutsche Bundesverwaltung vergibt am 21. Mai 2026 einen 250-Millionen-Euro-Auftrag für eine eigene KI-Cloud – ohne Microsoft, AWS oder Google. T-Systems, SAP, Schwarz Digits und Codesphere teilen sich den Kuchen.
KI IN DER SCHWEIZ·23.05.26
Apertus 1.5 kommt – die Schweiz packt jetzt auch Rechtsdokumente ins eigene LLM
An der zweiten Open Source AI Conference in Bern kündigt ETH-Forscher Imanol Schlag die kommende Apertus-Version mit deutlich mehr Schweiz-spezifischem Material an. Auch das Bundesgericht prüft den Einsatz.
KI-BUSINESS·01.05.26
Anthropic vor 900-Milliarden-Bewertung – überholt OpenAI als wertvollstes KI-Startup
Anthropic prüft eine neue Finanzierungsrunde von rund 50 Milliarden Dollar bei einer Bewertung von 850–900 Mrd. Damit überholt der Claude-Macher seinen Erzrivalen OpenAI (852 Mrd.) erstmals und wird zum wertvollsten KI-Startup der Welt. 48-Stunden-Allokationsfenster für Investoren, Abschluss innerhalb von zwei Wochen geplant.
KI IN DER SCHWEIZ·28.04.26
Apertus geht in den Spital-Alltag: Meditron-Pilot startet im Mai am CHUV
Im Mai 2026 startet das Apertus-basierte Meditron-LLM in der Notaufnahme des CHUV (Lausanne). Der Bund finanziert das Projekt mit 20 Mio CHF bis 2028. Apertus selbst hat seit Launch im September 2025 die Marke von 1 Million Downloads überschritten – das Schweizer Open-Source-LLM beweist Substanz.
KI IN DER SCHWEIZ·16.04.26
ETH Zürich Geschäftsbericht 2025: KI durchdringt jede Fakultät
Die ETH Zürich hat ihren Geschäftsbericht 2025 veröffentlicht – KI durchdringt Forschung, Lehre und Infrastruktur. Das Apertus-Modell wird international als Open-Source-Leuchtturm wahrgenommen.
KI-FORSCHUNG·14.04.26
Stanford AI Index 2026: KI verbraucht so viel Strom wie die Schweiz – und 10 weitere Fakten
Der Stanford AI Index 2026 zeigt: KI-Rechenzentren verbrauchen so viel Strom wie die Schweiz. Benchmarks fallen im Rekordtempo, Transparenz sinkt, und das Apertus-Modell von ETH/EPFL leuchtet als Open-Source-Kontrapunkt.





















