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9 TREFFER FÜR «APERTUS»SORTIERT NACH RELEVANZ
ARTIKEL
Illustration eines Rundfunkarchivs mit Tonbandmaschine und geschlossenem Gittertor, kinewsletter.ch Stil
KI IN DER SCHWEIZ·10.08.26

SRG blockiert KI-Crawler und will ihr Archiv für Apertus öffnen

Seit August weist die SRG auf srf.ch, rts.ch und rtr.ch über 20 KI-Trainingsbots ab — Live-Abrufe für KI-Antworten bleiben ausdrücklich erlaubt. Gleichzeitig verhandelt sie mit ETH Zürich und EPFL darüber, ihr Archiv mit rund 2 Millionen Stunden Radio- und TV-Material dem offenen Schweizer Modell Apertus zu überlassen. Andere Medienhäuser lassen sich ihre Archive für zweistellige Millionenbeträge abkaufen.
Illustration einer Schweizer Supercomputer-Serverhalle mit offenem Bauplan und Alpengipfel, kinewsletter.ch Stil
KI IN DER SCHWEIZ·25.07.26

Apertus 1.5: Die Schweiz gibt ihrem offenen KI-Modell Augen

ETH, EPFL und das CSCS haben Apertus 1.5 veröffentlicht – das vollständig offene Schweizer Sprachmodell versteht jetzt Bilder, denkt in einem Reasoning-Modus mit und merkt sich viermal mehr Kontext. Alles unter Apache 2.0, alles nachvollziehbar.
Illustration einer Justizwaage mit Gesetzesbüchern und Alpenpanorama im Fenster, kinewsletter.ch Stil
KI IN DER SCHWEIZ·26.06.26

Zürich kämpft für eine schlanke KI-Regulierung

Während die EU mit dem AI Act streng reguliert, wirbt der Kanton Zürich für einen möglichst schlanken Weg. Regierungspräsidentin Carmen Walker Späh erklärt, warum zu strenge Regeln den Standort gefährden – und welche Rolle das offene Schweizer Modell Apertus spielt.
Skizze von Serverräumen unter einem Ministeriumssiegel mit deutscher Flagge und Vertrag, kinewsletter.ch Stil
KI-BUSINESS·24.05.26

Deutschland-Stack: T-Systems und SAP gewinnen den 250-Millionen-KI-Cloud-Auftrag

Die deutsche Bundesverwaltung vergibt am 21. Mai 2026 einen 250-Millionen-Euro-Auftrag für eine eigene KI-Cloud – ohne Microsoft, AWS oder Google. T-Systems, SAP, Schwarz Digits und Codesphere teilen sich den Kuchen.
An der zweiten Open Source AI Conference in Bern kündigt ETH-Forscher Imanol Schlag die kommende Apertus-Version mit deu
KI IN DER SCHWEIZ·23.05.26

Apertus 1.5 kommt – die Schweiz packt jetzt auch Rechtsdokumente ins eigene LLM

An der zweiten Open Source AI Conference in Bern kündigt ETH-Forscher Imanol Schlag die kommende Apertus-Version mit deutlich mehr Schweiz-spezifischem Material an. Auch das Bundesgericht prüft den Einsatz.
Illustration einer Waage mit Anthropic-Logo schwerer als OpenAI-Logo, Geldscheine fliessen auf die Anthropic-Seite, kinewsletter.ch Stil
KI-BUSINESS·01.05.26

Anthropic vor 900-Milliarden-Bewertung – überholt OpenAI als wertvollstes KI-Startup

Anthropic prüft eine neue Finanzierungsrunde von rund 50 Milliarden Dollar bei einer Bewertung von 850–900 Mrd. Damit überholt der Claude-Macher seinen Erzrivalen OpenAI (852 Mrd.) erstmals und wird zum wertvollsten KI-Startup der Welt. 48-Stunden-Allokationsfenster für Investoren, Abschluss innerhalb von zwei Wochen geplant.
Illustration einer Notaufnahme-Konsole mit Schweizer Kreuz-Logo und einem freundlichen LLM-Symbol auf dem Bildschirm, kinewsletter.ch Stil
KI IN DER SCHWEIZ·28.04.26

Apertus geht in den Spital-Alltag: Meditron-Pilot startet im Mai am CHUV

Im Mai 2026 startet das Apertus-basierte Meditron-LLM in der Notaufnahme des CHUV (Lausanne). Der Bund finanziert das Projekt mit 20 Mio CHF bis 2028. Apertus selbst hat seit Launch im September 2025 die Marke von 1 Million Downloads überschritten – das Schweizer Open-Source-LLM beweist Substanz.
Illustration ETH Gebäude mit Netzwerk, kinewsletter.ch Stil
KI IN DER SCHWEIZ·16.04.26

ETH Zürich Geschäftsbericht 2025: KI durchdringt jede Fakultät

Die ETH Zürich hat ihren Geschäftsbericht 2025 veröffentlicht – KI durchdringt Forschung, Lehre und Infrastruktur. Das Apertus-Modell wird international als Open-Source-Leuchtturm wahrgenommen.
Illustration Report-Buch mit Charts und Blitz, kinewsletter.ch Stil
KI-FORSCHUNG·14.04.26

Stanford AI Index 2026: KI verbraucht so viel Strom wie die Schweiz – und 10 weitere Fakten

Der Stanford AI Index 2026 zeigt: KI-Rechenzentren verbrauchen so viel Strom wie die Schweiz. Benchmarks fallen im Rekordtempo, Transparenz sinkt, und das Apertus-Modell von ETH/EPFL leuchtet als Open-Source-Kontrapunkt.