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15 TREFFER FÜR «DEEPSEEK»SORTIERT NACH RELEVANZ
ARTIKEL
Illustration einer festgezurrten blauen Transportkiste vor einem Stapel leerer Holzkisten, kinewsletter.ch Stil
NEUE MODELLE·11.09.26

DeepSeek macht KI-Agenten radikal billiger – mit einem Speichertrick

DeepSeeks neues Modell V4.1-Flash braucht nur noch ein Viertel Speicher – und schlägt auf einem Coding-Benchmark knapp Claude Opus 5. Die Gewichte stehen unter MIT-Lizenz.
Illustration einer Destillationsapparatur mit Glaskolben und abgefüllten Fläschchen, kinewsletter.ch Stil
REGULIERUNG & ETHIK·10.09.26

USA werfen sechs chinesischen KI-Firmen Modell-Diebstahl vor

NSA, CISA und FBI benennen DeepSeek, Moonshot AI, Alibaba, MiniMax, StepFun und Z.AI: Sie sollen seit Ende 2024 Milliarden Tokens aus Claude, GPT, Gemini und Grok abgeschöpft haben.
Illustration einer Serverhalle in weiter Steppenlandschaft, kinewsletter.ch Stil
KI-BUSINESS·07.09.26

160'000 Huawei-Chips für DeepSeek – trainiert wird weiter mit Nvidia

Laut Bloomberg will DeepSeek mindestens 160'000 Huawei-Ascend-950DT-Beschleuniger in ein Rechenzentrum in der Inneren Mongolei stellen — es wäre der grösste bekannte Cluster aus chinesischen KI-Chips. Der Haken: Die Chips sollen nur Inferenz laufen lassen. Fürs Training bleibt DeepSeek bei Nvidia.
Illustration eines aufgebrochenen Serverschranks in Elektroblau mit heraushängenden Netzwerkkabeln, kinewsletter.ch Stil
REGULIERUNG & ETHIK·26.08.26

Chinesische Hacker verdoppeln ihre Angriffe – mit DeepSeek

Staatsnahe chinesische Hackergruppen haben ihr Angriffsvolumen laut der taiwanischen Sicherheitsfirma TeamT5 mehr als verdoppelt, seit sie KI für Aufklärung und Exploit-Entwicklung einsetzen – bevorzugt DeepSeek. Das BACS meldet für die Schweiz 27'128 freiwillige Meldungen im ersten Halbjahr 2026.
Handgezeichnete Skizze einer grossen runden Glaslinse in Elektroblau auf einem Messingstativ auf einer Holzwerkbank, daneben ein kleiner Schrank mit Vorhängeschloss und drei lose Linsen in einer Metallschale, kinewsletter.ch Stil
NEUE MODELLE·22.08.26

DeepSeek gibt Flash Augen – und behält diesmal die Gewichte

DeepSeek hat sein günstiges V4-Flash um Bildverständnis erweitert – zum identischen Preis, ohne Aufschlag. Laut DeepSeeks eigener Tabelle kommt das experimentelle Modell nahe an Claude Opus 4.8 heran und schlägt es auf drei von elf Benchmarks. Zwei Details fehlen in den Schlagzeilen: Jedes Bild wird auf 0,64 Megapixel eingedampft – und die Gewichte veröffentlicht DeepSeek diesmal nicht.
Illustration einer Schaltwand mit austauschbaren blauen Modulen auf einer Werkbank, kinewsletter.ch Stil
NEUE MODELLE·14.08.26

DeepSeek verschenkt seine Agenten-Software – und versechsfacht die Cache-Preise

DeepSeek hat gleich dreifach geliefert: Das Flaggschiff V4-Pro verlässt mit Build 0813 die Testphase, die hauseigene Agenten-Software Harness erscheint unter MIT-Lizenz – und ab Sonntagabend steigen die API-Preise. Am stärksten trifft es ausgerechnet die Cache-Hits, von denen Coding-Agenten leben.
Illustration eines grossen blauen Preisschilds an einer Schnur, das von einer Schere durchtrennt wird, kinewsletter.ch Stil
NEUE MODELLE·01.08.26

DeepSeek kontert OpenAI: Fast Luna-Niveau zu 60 Prozent tieferen Kosten

Keine 24 Stunden nach OpenAIs grosser Preissenkung legt DeepSeek nach: Das Update V4 Flash 0731 erreicht laut Artificial Analysis fast das Niveau von GPT-5.6 Luna – kostet pro Aufgabe aber rund 60 Prozent weniger. Die Modellgewichte sind frei verfügbar, unter MIT-Lizenz.
Illustration eines grossen Prozessor-Chips auf einer Platine, kinewsletter.ch Stil
KI-BUSINESS·08.07.26

DeepSeek baut seinen eigenen KI-Chip – weg von Nvidia

Das chinesische KI-Startup DeepSeek entwickelt laut Reuters einen eigenen Inferenz-Chip. Das Ziel: weniger Abhängigkeit von Nvidia und Huawei – trotz US-Exportkontrollen.
Skizze eines grossen Origami-Wals mit elektroblauem Akzent, hohe Münzstapel, ein geöffnetes Vorhängeschloss und eine Papierlaterne
KI-BUSINESS·04.06.26

DeepSeek sammelt 7,4 Milliarden – und bleibt offen

Das chinesische KI-Start-up DeepSeek holt in seiner ersten Finanzierungsrunde rund 7,4 Milliarden Dollar – bei knapp 60 Milliarden Bewertung. Mit dabei: Tencent, CATL und ein staatlicher KI-Fonds.
Skizze chinesische Pagode mit verschlossenem Tor und blauem Schloss und Koffer davor
REGULIERUNG & ETHIK·28.05.26

China sperrt KI-Talente ein – jetzt auch bei Alibaba und DeepSeek

Peking dehnt Reisesperren auf private KI-Schwergewichte aus: Gründer, Forschende und Top-Manager bei Alibaba und DeepSeek brauchen vor jeder Auslandsreise eine Regierungs-Genehmigung.
Skizze DeepSeek Preisschild mit Walfisch und wankenden Konkurrenz-Türmen
NEUE MODELLE·25.05.26

DeepSeek macht 75-Prozent-Rabatt permanent – und ist 34-mal günstiger als GPT-5.5

Der chinesische Anbieter DeepSeek macht den 75-Prozent-Rabatt auf sein Flaggschiff V4-Pro dauerhaft. Output-Tokens kosten 34-mal weniger als GPT-5.5 – mit Compliance-Haken für die Schweiz.
Handgezeichnete Skizze einer offenen Schatztruhe mit Chips und einer Waage
NEUE MODELLE·24.04.26

DeepSeek V4 und Qwen3.6 setzen proprietäre Labs unter Druck – Open Weights auf Rekordniveau

Zwei Tage, zwei Meilensteine: DeepSeek liefert das grösste Open-Weights-Modell der Geschichte, Alibabas Qwen3.6 schlägt mit 27 Milliarden Parametern ein 15-mal grösseres Modell beim Coding.