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Claudes KI-Agenten schlagen menschliche Alignment-Forscher – mit einem grossen Haken

Neun Claude-Opus-4.6-Agenten übertrafen menschliche Forscher auf einem Alignment-Problem – aber die Methode generalisierte nicht auf Produktionsmodelle.

Pascal Eugster
Pascal Eugster
GRÜNDER & ENTWICKLER
16. APRIL 2026
ZULETZT AKTUALISIERT: 28. APRIL 2026
2 MIN. LESEZEIT
Illustration Roboter-Forscher am Tisch, kinewsletter.ch Stil
Illustration Roboter-Forscher am Tisch, kinewsletter.ch Stil (Dark)
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Anthropic hat am 14. April eine Forschungsarbeit veröffentlicht, in der neun parallele Claude-Opus-4.6-Instanzen menschliche Forscher auf einem Alignment-Problem übertrafen. Das Ergebnis klingt spektakulär – bis man den Haken sieht.

Das Experiment

Neun Claude-Opus-4.6-Agenten – sogenannte «Automated Alignment Researchers» – arbeiteten fünf Tage lang an einem abgesteckten Problem: Weak-to-Strong Supervision. Dabei trainiert ein schwächeres Modell einen stärkeren «Schüler», bis dessen volle Leistung erreicht wird. Es ist ein Proxy für die Zukunftsfrage: Wie supervidieren Menschen KIs, die klüger sind als sie?

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