NewsKategorienNewsletter-ArchivÜber unsKostenlos abonnieren

Der wöchentliche KI-Newsletter für die Schweiz. Kompakt, relevant, zero Bullshit. 5 Minuten lesen, 1 Woche informiert.

FOLGE UNS
LIXIG
NAVIGATION
Alle NewsNewsletter-ArchivAutorenÜber unsKontakt
KATEGORIEN
KI-ForschungKI-BusinessRegulierung & EthikKI in der SchweizKI-Tools & AppsNeue Modelle
RECHTLICHES
ImpressumDatenschutzAGB
© 2026 Inoo GmbH · Altstätten SG · Schweiz
Ein Produkt von InooSwiss Made Software
HOME·NEWS·KI-BUSINESS

CoreWeave und Meta besiegeln $21-Milliarden-Infrastruktur-Deal

CoreWeave sichert sich den grössten Einzelvertrag der KI-Infrastruktur-Geschichte — und Meta plant damit die Zukunft jenseits von Llama.

Pascal Eugster
Pascal Eugster
GRÜNDER & ENTWICKLER
11. APRIL 2026
1 MIN. LESEZEIT
CoreWeave Meta Deal Illustration
CoreWeave Meta 21B Deal Illustration - Dark
INHALT
01$35 Milliarden Gesamtvolumen bis 203202Weg von der Microsoft-Abhängigkeit03Börse reagiert enthusiastisch
INHALT
01$35 Milliarden Gesamtvolumen bis 203202Weg von der Microsoft-Abhängigkeit03Börse reagiert enthusiastisch
in
PARTNER · INOO GMBH
Wie viel KI verträgt dein Betrieb? In 30 Minuten Klartext.

Kostenloses Erstgespräch — herstellerneutral, direkt aus dem Rheintal.

Gespräch buchen →
DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE

Der $21-Milliarden-Deal zwischen CoreWeave und Meta zeigt: Inference-Infrastruktur ist das neue Schlachtfeld.

CoreWeave sichert sich den grössten Einzelvertrag der KI-Infrastruktur-Geschichte — und Meta plant damit die Zukunft jenseits von Llama.

$35 Milliarden Gesamtvolumen bis 2032

Am 9. April gab CoreWeave eine erweiterte Vereinbarung über $21 Milliarden mit Meta bekannt, laufend bis Dezember 2032. Das Gesamtvolumen der CoreWeave-Meta-Verträge steigt damit auf rund $35 Milliarden. Der Deal umfasst einige der ersten Deployments der NVIDIA Vera Rubin-Plattform und konzentriert sich auf Inference-Workloads — also das Betreiben von Modellen wie Muse Spark im Produktiveinsatz.

Weg von der Microsoft-Abhängigkeit

Kein einzelner Kunde macht künftig mehr als 35 % des CoreWeave-Umsatzes aus — eine wichtige Diversifizierung. Bisher war CoreWeave stark von Microsoft abhängig (62 % des Umsatzes). Gleichzeitig nimmt CoreWeave $4,25 Milliarden neue Schulden auf ($1,25 Mrd. Senior Notes plus $3 Mrd. Convertible Bonds), um das Wachstum zu finanzieren.

Börse reagiert enthusiastisch

CoreWeave-Aktien stiegen nach der Ankündigung rund 12 %, Meta legte 2,6–3,1 % zu. Für dich als Beobachter des KI-Markts: Dieser Deal zeigt, wie viel Geld die grossen Player bereit sind, in KI-Infrastruktur zu stecken — und dass Inference (das Ausführen von Modellen) mittlerweile wichtiger wird als Training.

Quellen

CoreWeave↗ EXTERNER LINKSiliconANGLE↗ EXTERNER LINKThe Motley Fool↗ EXTERNER LINKPYMNTS↗ EXTERNER LINK
TEILEN
LinkedIn→X / Twitter→E-Mail→
KOSTENLOS ABONNIEREN
Diese News jeden Freitag in dein Postfach?

WEITERLESENDas könnte dich auch interessieren.

Skizze eines tragbaren KI-Badges mit Kamera und Fingerabdruck-Knopf an einer Hemdtasche mit elektroblauem Akzent, daneben ein Tischgeraet mit Bildschirm und einer Wolke
Skizze eines tragbaren KI-Badges mit Kamera und Fingerabdruck-Knopf an einer Hemdtasche mit elektroblauem Akzent, daneben ein Tischgeraet mit Bildschirm und einer Wolke (Dark)
KI-BUSINESS·4. JUNI 2026

KI-Badge statt Apps: Microsofts Project Solara

Mit Project Solara zeigt Microsoft an der Build 2026 eine Plattform für Geräte, die KI-Agenten statt Apps ausführen – darunter ein Kamera-Badge und ein Tischgerät. Erste Pilotprojekte starten in den kommenden Monaten.

Skizze eines grossen Origami-Wals mit elektroblauem Akzent, hohe Münzstapel, ein geöffnetes Vorhängeschloss und eine Papierlaterne
Skizze eines grossen Origami-Wals mit elektroblauem Akzent, hohe Münzstapel, ein geöffnetes Vorhängeschloss und eine Papierlaterne (Dark)
KI-BUSINESS·4. JUNI 2026

DeepSeek sammelt 7,4 Milliarden – und bleibt offen

Das chinesische KI-Start-up DeepSeek holt in seiner ersten Finanzierungsrunde rund 7,4 Milliarden Dollar – bei knapp 60 Milliarden Bewertung. Mit dabei: Tencent, CATL und ein staatlicher KI-Fonds.

Skizze einer grossen Rechenzentrumshalle im Bau mit Reihen elektroblau leuchtender Serverschränke, Strommast und Stromkabel vor einem grossen Fenster
Skizze einer grossen Rechenzentrumshalle im Bau mit Reihen elektroblau leuchtender Serverschränke, Strommast und Stromkabel vor einem grossen Fenster (Dark)
KI-BUSINESS·3. JUNI 2026

SoftBank steckt bis zu 75 Milliarden Euro in KI-Rechenzentren in Frankreich

SoftBank kündigt Europas grösste KI-Infrastruktur-Investition an: bis zu 75 Milliarden Euro für 5 Gigawatt Rechenleistung in Frankreich. Ein Signal im Ringen um digitale Souveränität – das auch die Schweiz verfolgt.