Am 1. und 2. April verwandelt sich das Volkshaus Zürich in Europas grössten Treffpunkt für angewandte generative KI. Über 120 Sessions auf 8+ Bühnen, ein Hackathon mit CHF 10'000+ Preisgeld und die GenAI Zürich Awards.

Der GenAI Zürich Summit bringt über 1'000 Teilnehmende zusammen – mit Keynotes von Hugging Face bis NVIDIA und der Schweizer KI-Governance-Roadmap für Geneva 2027.
Am 1. und 2. April verwandelt sich das Volkshaus Zürich in Europas grössten Treffpunkt für angewandte generative KI. Über 120 Sessions auf 8+ Bühnen, ein Hackathon mit CHF 10’000+ Preisgeld und die GenAI Zürich Awards – mitten in der Schweiz.
Der GenAI Zürich Summit 2026 bringt über 1’000 Teilnehmende zusammen – mit einem Programm, das von technischen Deep-Dives bis zu Enterprise-Strategien reicht. Auf der Hauptbühne sprechen unter anderem Andi Marafioti (Hugging Face, Multimodal Research Lead), Omar Sanseviero (Google DeepMind) und Marc Stampfli (NVIDIA Business Director Schweiz). Dazu kommen Keynotes von Giotto.ai zum AGI-Wettbewerb Europa vs. USA/China, H Company und Chemify.
Schweizer Schwergewichte sind ebenfalls vertreten: Zürcher Kantonalbank, Swiss Post, Swiss International Air Lines und Zurich Insurance zeigen, wie sie generative KI in der Praxis einsetzen.
Der begleitende Hackathon lief in zwei Phasen: einem Remote-Build (2.–18. März) und dem On-Site-Hack am Summit selbst. Am 2. April pitchen die 10 Finalisten auf der Bühne. Die Challenges kommen von Siemens, Sony AI, Apify und Qdrant.
Die Preise: CHF 5’000 für den Erstplatzierten, dazu Hugging-Face-Credits, ein Coaching mit Databricks-AI-Architekten und Pro-Subscriptions. Insgesamt über CHF 10’000 an Preisgeldern.
Die GenAI Zürich Awards werden am Abend des 1. April in fünf Kategorien vergeben: Rising Innovators, Impact Achievers, Enterprise Transformers, Community Spotlight und AI’s Choice. Unter den Semifinalisten: bbv Software Services mit dem «Swiss AI Hub» – einer Plattform für souveräne, sichere Enterprise-KI.
Besonders bemerkenswert: Botschafter Markus Reubi (EDA) stellt die Schweizer Roadmap für den Geneva 2027 AI Action Summit vor. Gemeinsam mit ICT4Peace lädt der Summit die Teilnehmenden ein, an der Schweizer Position mitzuarbeiten. Auch Thomas Schneider vom BAKOM ist vor Ort. Die Schweiz positioniert sich damit als Gastgeberin der internationalen KI-Governance-Debatte.
Tickets gibt es ab CHF 100 (Studierende) bis CHF 400 (Conference Pass). Wer nicht dabei sein kann, sollte die Ergebnisse verfolgen – gerade die Sessions zu Enterprise-KI-Adoption und regulatorischen Rahmenbedingungen dürften für Schweizer Unternehmen relevant sein.

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