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KI findet sechs curl-Lücken – der 6:0-Vergleich hinkt

Im neuen curl-Release stecken neun Sicherheitslücken, sechs davon meldete das KI-System der Firma AISLE – kurz nachdem die Systeme von OpenAI und Anthropic nichts mehr gefunden hatten. Die Funde sind echt und amtlich belegt. Der daraus gebastelte Wettkampf ist es nicht.

Pascal Eugster
Pascal Eugster
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3. SEPTEMBER 2026
3 MIN. LESEZEIT
Illustration einer Uhrmacher-Werkbank mit Lupe am Schwenkarm, verstreuten Zahnrädern, Pinzette und einem Schubladenschrank mit blau markierten Fächern, kinewsletter.ch Stil
Illustration einer Uhrmacher-Werkbank mit Lupe am Schwenkarm, verstreuten Zahnrädern, Pinzette und einem Schubladenschrank mit blau markierten Fächern, kinewsletter.ch Stil
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Sechs von neun, alle mit Schweregrad «tief»

Das Schöne an dieser Geschichte: Man muss sie nicht dem Anbieter glauben. Das curl-Projekt dokumentiert jede Lücke selbst. In der offiziellen CVE-Tabelle stehen alle sechs mit Reporter «Stanislav Fort (Aisle Research)» und alle mit Schweregrad Low – von einem Use-after-free in der OpenSSL-Anbindung bis zu zwei Cookie-Problemen. Behoben sind sie in 8.22.0.

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