Aktuelle KI-News
Die wichtigsten Entwicklungen der Woche, aller Kategorien — kuratiert und kompakt zusammengefasst.
Die wichtigsten Entwicklungen der Woche, aller Kategorien — kuratiert und kompakt zusammengefasst.
Meta hat eine interne Leaderboard namens Claudeonomics installiert: 85'000 Mitarbeiter, 60 Billionen Tokens in 30 Tagen.
Elon Musk hat seine Klage gegen OpenAI massiv erweitert: Sam Altman soll als CEO raus, 134 Milliarden Dollar gehen an den Nonprofit-Arm.
OpenAI präsentiert eine 13-seitige Industrial Policy – doch parallel zerlegt eine New-Yorker-Untersuchung die Glaubwürdigkeit ihres Gründers.
Samsung Electronics meldet 57,2 Billionen Won Betriebsgewinn in Q1 2026 – mehr als im gesamten Jahr 2025.
Anthropic hat innerhalb weniger Wochen eine Serie von Ankündigungen gemacht: $30B Run-Rate, Broadcom-Mega-Deal und Project Glasswing.
Am 1. April 2026 erlebte Chinas Robotaxi-Branche einen Schockmoment: Über 100 Apollo Go-Fahrzeuge von Baidu erstarrten gleichzeitig im Wuhan-Verkehr. Passagiere sassen bis zu zwei Stunden fest.
Das Zürcher Startup GoNina nutzt künstliche Intelligenz, um die Backwaren-Nachfrage präziser vorherzusagen. Die Lösung analysiert Verkaufsdaten, Wetter und Feiertage und reduziert damit Food Waste, ohne Umsätze zu schmälern.
OpenAI durchlebt die grösste Führungskrise seit dem Altman-Drama 2023. In nur einer Woche verliert das Unternehmen seinen COO, die AGI-CEO und die CMO – ausgerechnet während der IPO-Vorbereitung.
Google hat am 2. April seine neue Gemma-4-Familie veröffentlicht – jetzt unter der offenen Apache-2.0-Lizenz statt hinter Googles proprietärem Schleier. Das könnte bedeutender sein als die Benchmarks selbst.
Oracle hat am 31. März begonnen, bis zu 30'000 Mitarbeitende zu entlassen – rund 18 % der Belegschaft. Das freiwerdende Geld fliesst in den KI-Datacenter-Ausbau, darunter das 500-Milliarden-Dollar-Projekt Stargate mit OpenAI.
Während die KI-Branche immer grössere Modelle baut, geht CERN den umgekehrten Weg: Ultrakompakte KI-Modelle, physisch in FPGAs eingebrannt, filtern die gewaltige Datenmenge des Large Hadron Collider in Echtzeit.