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ScreenPoint Medical sammelt 16 Millionen Dollar für Brustkrebs-KI

Der niederländische Anbieter der Transpara-Software hat eine neue Finanzierungsrunde abgeschlossen – unterstützt von Insight Partners und Siemens Healthineers.

Pascal Eugster
Pascal Eugster
GRÜNDER & ENTWICKLER
21. APRIL 2026
1 MIN. LESEZEIT
Handgezeichnete Skizze eines Mammogramms mit KI-Overlay-Markierung
Skizze Mammogramm mit KI-Overlay (Dark)
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01Bereits in 30 Ländern im Einsatz02Schweiz-Kontext
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ScreenPoint Medical sammelt 16 Millionen Dollar für seine Brustkrebs-KI Transpara – die Software ist bereits in über 30 Ländern im klinischen Einsatz und senkt laut Nature Medicine die Radiologen-Arbeitslast um bis zu 64 Prozent.

Bereits in 30 Ländern im Einsatz

ScreenPoint Medical hat 14 Millionen Dollar Eigenkapital sowie 2 Millionen Dollar an nicht-verwässernden Forschungszuschüssen eingesammelt. Die bestehenden Investoren Insight Partners und Siemens Healthineers führten die Runde an. Das Geld fliesst in Produktentwicklung und internationale Expansion.

Transpara analysiert 2D- und 3D-Mammografien per Deep Learning und weist jeder Aufnahme einen Risikoscore zu. Die Software ist in über 30 Ländern zugelassen und hat bisher mehr als 12 Millionen Mammogramme verarbeitet. Eine kürzlich in Nature Medicine publizierte Studie zeigte, dass Transpara die Arbeitslast von Radiologen um bis zu 63,6 Prozent senken kann, ohne die Erkennungsrate zu beeinträchtigen.

Schweiz-Kontext

Transpara ist in der Schweiz über die MedDO-Zulassung verfügbar und wird in mehreren Radiologiezentren eingesetzt. Das Zürcher Startup b-rayZ (Spinoff des Universitätsspitals Zürich) verfolgt eine ähnliche Roadmap – die Markteinführung ist für Ende 2026 geplant. Anfang 2026 schloss b-rayZ eine strategische Partnerschaft mit dem Mammografie-Softwarehaus Medecom.

Quellen

ScreenPoint Medical: Secures $16M Funding↗ EXTERNER LINKPR Newswire: ScreenPoint Medical Secures $16M↗ EXTERNER LINK
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