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Microsoft zeigt den Surface Laptop Ultra mit RTX Spark

Microsoft stellt den Surface Laptop Ultra mit Nvidias RTX Spark vor: bis 128 GB gemeinsamer Speicher für lokale KI, ab 2'599 Dollar. Dazu kommen Execution Containers, eine Sandbox für KI-Agenten unter Windows 11. Leistungsangaben sind Herstellerangaben, Schweizer Preise fehlen.

Pascal Eugster
Pascal Eugster
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8. OKTOBER 2026
2 MIN. LESEZEIT
Handgezeichnete Skizze einer Elektronik-Werkbank mit geöffnetem Laptop, blauem Kühlkörper und Lüftern, daneben Lupenlampe, Pinzette und Lötkolben
Handgezeichnete Skizze einer Elektronik-Werkbank mit geöffnetem Laptop, blauem Kühlkörper und Lüftern, daneben Lupenlampe, Pinzette und Lötkolben
INHALT
01Was im Gerät steckt02Windows bekommt eine Sandbox für KI-Agenten03Weitere Geräte04Was das für dich in der Schweiz heisst
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01Was im Gerät steckt02Windows bekommt eine Sandbox für KI-Agenten03Weitere Geräte04Was das für dich in der Schweiz heisst
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Der Surface Laptop Ultra bringt lokale KI auf den Laptop, aber die Leistungsangaben stammen von Nvidia und Microsoft und Schweizer Preise und Termine sind offen.

Microsoft hat an einem Event in San Francisco den Surface Laptop Ultra vorgestellt, einen Laptop mit Nvidias neuem Chip RTX Spark. Er soll KI-Modelle direkt auf dem Gerät laufen lassen. Die Vorbestellung beginnt laut Windows Central bei 2'599 US-Dollar, die Auslieferung ab dem 16. Oktober. Dazu kündigte Microsoft laut TechCrunch eine überarbeitete Version von Windows 11 an.

Was im Gerät steckt

Der Chip kombiniert eine 20-Kern-Nvidia-Grace-CPU mit einer Blackwell-GPU und bis zu 128 GB gemeinsamem Arbeitsspeicher, wie Notebookcheck berichtet. Das 15-Zoll-Gerät mit Mini-LED-Display ist unter 18 Millimeter dick und wiegt unter zwei Kilogramm. Das Basismodell hat 18 Kerne, 24 GB Speicher und 512 GB Ablage, die Topversion kostet 5'899.99 Dollar. Laut TechCrunch ist die höchste Ausführung bereits ausverkauft.

Nvidia verspricht gegenüber einem MacBook Pro mit M5 Pro bis zu 2.1-mal schnellere Antwortbeginne, 4.3-mal schnellere Bild- und 6.2-mal schnellere Videoerzeugung. Notebookcheck bezeichnet das als vorläufige, ungeprüfte Herstellerangaben. Ausserdem ist der Speicher nicht dasselbe wie 80 GB Grafikspeicher: Auf einem 128-GB-Gerät zeigte der Task-Manager rund 110 GB für die GPU adressierbar, davon 79.9 GB fest zugeteilt.

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Weitere Geräte

Neben Microsoft starten ASUS, Dell, HP, Lenovo und MSI eigene RTX-Spark-Laptops. Dell nimmt für das XPS 16 Creator Edition zu 3'800 Dollar Vorbestellungen an. Die Surface RTX Spark Dev Box für Entwickelnde kostet rund 6'000 Dollar, erscheint ab November und ist zum Start nur in den USA erhältlich.

Was das für dich in der Schweiz heisst

Alle Preise gelten in US-Dollar, Schweizer Preise und Liefertermine nennen die Berichte nicht. Interessant ist das Gerät für Firmen, die KI-Modelle lokal betreiben wollen, damit sensible Daten nicht in die Cloud müssen. Gleichzeitig zeigt Microsoft mit den Execution Containers, dass Agenten im Büro klare Zugriffsgrenzen brauchen. Bevor du ein Gerät für 2'600 Dollar bestellst, warte unabhängige Tests ab: Die Leistungsangaben stammen bisher von Nvidia und Microsoft.

Quellen

TechCrunch, 07.10.2026↗ EXTERNER LINKNotebookcheck, 07.10.2026↗ EXTERNER LINKWindows Central, 07.10.2026↗ EXTERNER LINKThe Gadgeteer, 07.10.2026↗ EXTERNER LINK
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