[Duplikat-Hinweis: Dieser Artikel duplifiziert die ältere Story «Meta Muse Spark: Das erste proprietäre Modell von Metas Superintelligence Labs» (kinewsletter.ch/news/meta-muse-spark-proprietaeres-modell-superintelligence-labs). Wurde auf Draft gesetzt und sollte gelöscht werden.] Metas Kehrtwende zu einem geschlossenen Modell.
Meta veröffentlicht Muse Spark Open mit offenen Gewichten: 816 Milliarden Parameter, 1 Million Token Kontext. Lokal braucht es rund ein Terabyte Arbeitsspeicher. Die Benchmark-Angaben stammen von Meta und sind nicht unabhängig geprüft.
Der grösste Verfechter offener KI-Modelle setzt auf proprietäre Technologie – der Wettbewerb um Frontier-KI hat die Open-Source-Ideologie eingeholt.
Meta hat mit Muse Spark sein erstes proprietäres Frontier-Modell vorgestellt – und damit einen fundamentalen Bruch mit der bisherigen Open-Source-Strategie rund um Llama vollzogen. Das Modell kommt von Alexandr Wang und seinem neuen Meta Superintelligence Labs (MSL), das er innerhalb von nur neun Monaten aufgebaut hat.
Die Geschichte beginnt im Juni 2025: Meta investierte 14,3 Milliarden Dollar in Scale AI und sicherte sich eine 49%-Beteiligung – alles, um Gründer Alexandr Wang abzuwerben. Wang trat als CEO von Scale AI zurück und übernahm die Leitung der neuen Meta Superintelligence Labs. Jason Droege wurde sein Nachfolger bei Scale AI.
Melde dich an, um den vollständigen Artikel zu lesen. Der Zugang ist kostenlos.