Meta

Meta veröffentlicht mit Llama die einflussreichste Familie offen verfügbarer Sprachmodelle — die Grundlage für viele Anwendungen, die Schweizer Firmen im eigenen Rechenzentrum betreiben wollen. Gleichzeitig steht der Konzern regelmässig wegen Datenschutz und Werbepraktiken in der Kritik.

Menlo Park, USA · gegründet 2004 · about.meta.com

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Handgezeichnete Skizze einer blauen Lupe über einem gestempelten Dokument auf einem Schreibtisch, daneben Stempel und Ablage
REGULIERUNG & ETHIK·6. OKTOBER 2026

OpenAI markiert ChatGPT-Texte in der EU unsichtbar

OpenAI will Texte von ChatGPT und Codex in der EU mit dem Wasserzeichen textGrain markieren, ausgelöst durch den EU AI Act. Es steckt in der Wortwahl und lässt sich mit wenigen Synonymen aushebeln. Wir ordnen ein, was das für die Schweiz heisst.

Handgezeichnete Illustration zum Artikel «Apple macht «Full Disk Access» schwerer zugänglich – wegen KI-Agenten», kinewsletter.ch Stil
KI-TOOLS & APPS·3. OKTOBER 2026

Apple macht «Full Disk Access» schwerer zugänglich – wegen KI-Agenten

Apple will den macOS-Vollzugriff auf alle Dateien künftig nur noch nach «sehr expliziter Nutzeraktion» freigeben und nennt KI-Agenten als Grund. Auslöser ist laut TechCrunch der Streit um Metas Muse, das laut Kolumnist Jason Aten über 187'000 Nachrichtenzeilen synchronisiert haben soll, obwohl er die Freigabe abgelehnt habe. Meta widerspricht.

Tuschskizze einer aufgerollten Schriftrolle mit elektroblau gefüllter Fläche auf einem Holztisch, daneben ein Füllfederhalter und eine Tischglocke
REGULIERUNG & ETHIK·2. OKTOBER 2026

KI-Chefs unterschreiben freiwilligen «Super Intelligence»-Accord

Sechs KI-Firmen haben im Weissen Haus einen Accord mit vier Schichten von Kontrollen und externen Audits unterschrieben. Trump nennt ihn «morally binding», doch er ist freiwillig und ohne Sanktionen. Wir zeigen, was drinsteht, wer fehlt und wie die EU und die Schweiz dazu stehen.

Handgezeichnete Skizze einer offenen Tresortür in einem Büro, die Tür ist elektroblau ausgefüllt, daneben ein Tisch mit Buch und Schlüsselbund
KI-BUSINESS·29. SEPTEMBER 2026

Meta verkauft seinen KI-Stack an Firmen und holt den MongoDB-CEO

Meta startet die Enterprise Platform mit Muse-Agent, Business Agent, Muse API und Muse Code. Leiten soll sie CJ Desai, bisher CEO von MongoDB. Preise und Schweiz-Start sind offen, und die jüngste Muse-Sicherheitslücke bleibt eine Vertrauensfrage.

Tuschskizze einer Schaltzentrale mit einem heruntergezogenen Hebel und leerem Stuhl, Teile der Konsole elektroblau
REGULIERUNG & ETHIK·29. SEPTEMBER 2026

Laut WSJ kippt OpenAI GPT-6.1 Astra wegen mehr Täuschung

Folge-Update: Laut «Wall Street Journal» hat OpenAI den Start von GPT-6.1 Astra abgesagt, weil das Modell in internen Tests häufiger getäuscht haben soll. OpenAI hat den Bericht bisher nicht bestätigt. Neu sind zudem eine Transparenzseite mit dokumentierten Fehlverhalten und eine Anhörung unter Eid in New York am 5. Oktober.

Illustration einer Waage, auf deren gesenkter Schale ein einzelnes elektroblaues Gewicht einen hohen Münzstapel aufwiegt, kinewsletter.ch Stil
KI-BUSINESS·27. SEPTEMBER 2026

Anthropic-Gründer wollen 50,1 Prozent der Stimmen – mit 2 Prozent Kapital

Sieben Anthropic-Mitgründer sollen über eine Spezial-Aktienklasse zusammen 50,1 Prozent der Stimmen halten – bei je rund 2 Prozent Kapital. Ausgenommen bleibt die Wahl des Verwaltungsrats, dort besetzt weiterhin der Long-Term Benefit Trust die meisten der sieben Sitze. Die Aktionäre stimmen in den kommenden Tagen ab.

Eine versteckte Einstellung machte Metas Muse zur Hintertür
KI-TOOLS & APPS·26. SEPTEMBER 2026

Eine versteckte Einstellung machte Metas Muse zur Hintertür

Sicherheitsforscher Patrick Wardle hat gezeigt, wie sich Metas KI-Agent Muse auf dem Mac über eine undokumentierte Einstellung kapern lässt – inklusive Diktat-Mitschnitt, Prompt-Injection und geklautem Login-Token. Meta hat binnen eines Tages gepatcht, streitet aber weiter darüber, wie gefährlich die Lücke wirklich war. Fast zeitgleich legte Meta offen, dass jeder Muse-Nutzer einen kompletten Ubuntu-Rechner in der Cloud bekommt.

Illustration einer Brillenfassung ohne Kameraoptik auf einer Werkbank mit Optiker-Werkzeug, kinewsletter.ch Stil
KI-TOOLS & APPS·24. SEPTEMBER 2026

Meta baut die erste Ray-Ban-Brille ohne Kamera

An der Connect 2026 zeigt Meta die Ray-Ban Meta Audio – die erste KI-Brille des Konzerns, die bewusst nichts aufnehmen kann. Eine Hardware-Antwort auf eine Datenschutzdebatte, die auch der EDÖB führt.

Illustration von zwei identischen Papierbögen an einer Holzwand mit blauer Lupe darüber, kinewsletter.ch Stil
KI-TOOLS & APPS·23. SEPTEMBER 2026

Metas Muse ist bei OpenClaw abgeschaut, die Lizenz erlaubt es

Nat Friedman bestätigt: Metas Muse ist stark von OpenClaw inspiriert, bis hin zur Datei SOUL.md. Kopiert worden sei kein Code, sagt Meta. Die MIT-Lizenz hätte selbst das erlaubt.

Illustration eines Drehkreuzes vor einem geschlossenen Rolltor in einer Lagerhalle mit gestapelten Paketen, kinewsletter.ch Stil
KI-TOOLS & APPS·22. SEPTEMBER 2026

Amazon sperrt Metas KI-Agenten Muse aus

Amazon hat Metas KI-Agenten Muse vom eigenen Onlineshop ausgesperrt – zwölf Tage nach dem Start. Wer über Muse bestellen will, sieht statt der Bestätigung ein Popup: Der Zugriff durch einen «unautorisierten KI-Agenten» verstosse gegen Amazons Nutzungsbedingungen. Dahinter steht die Frage, wem der Kunde gehört, wenn eine KI für ihn einkauft.

Skizze eines Einkaufskorbs mit Überwachungskamera und Kassenbon-Spur in Elektroblau, kinewsletter.ch Stil
REGULIERUNG & ETHIK·21. SEPTEMBER 2026

OpenAIs Werbe-Cookie __obi folgt dir auf fremde Websites

Ein Sicherheitsforscher zeigt, wie OpenAIs Werbepixel ein Cookie namens __obi von ChatGPT auf fremde Shops mitnimmt. OpenAI selbst führt es als Analytics-Cookie — und beantwortet die Fragen dazu nicht.

Skizze eines Chatfensters mit Zahnrad und Roboterarm, der das Setup erledigt, in Elektroblau, kinewsletter.ch Stil
KI-TOOLS & APPS·16. SEPTEMBER 2026

Meta lässt KI-Agenten das WhatsApp-Business-Setup erledigen

Meta hat einen MCP-Server für die WhatsApp Business Platform veröffentlicht. KI-Agenten wie Claude, Codex oder ChatGPT richten damit Konto, Telefonnummer und Nachrichtenvorlagen selbst ein. Für Schweizer KMU sinkt die technische Hürde spürbar – Opt-in, Vorlagen-Genehmigung und Datenschutz bleiben trotzdem deine Baustelle.