
GPT-5.5 ist da – OpenAIs «Spud» denkt schneller und braucht weniger Tokens
Sechs Wochen nach GPT-5.4 legt OpenAI nach: GPT-5.5 soll das smarteste Modell des Unternehmens sein – mit doppeltem API-Preis, aber deutlich höherer Token-Effizienz.
Eine Woche, sieben Tage, ein halbes Dutzend Frontier-Releases: OpenAI schiebt GPT-5.5 als agentisches «Spud» nach, Google ballert an der Cloud Next acht neue TPUs und eine komplette Agent-Plattform raus, DeepSeek V4 und Qwen3.6 zwingen die proprietären Labs auf die Knie – und zwischendurch kippen Bezos und Musk mit 10-Milliarden-Deals die gesamte Bewertungslandschaft. Anthropic kämpft mit einem Mythos-Leak und einer Desktop-Sicherheitslücke, OpenAI öffnet ChatGPT als Teamplattform, die EU peilt beim AI Act den 28. April an. Und die Schweiz? Landet laut Stanford auf Platz eins bei KI-Talentdichte, Basel-Stadt legt 7,1 Millionen Franken für eine kantonale KI-Plattform auf den Tisch. Viel Stoff – los geht's.

Sechs Wochen nach GPT-5.4 legt OpenAI nach: GPT-5.5 soll das smarteste Modell des Unternehmens sein – mit doppeltem API-Preis, aber deutlich höherer Token-Effizienz.

Google Cloud Next '26 bringt die achte TPU-Generation in zwei Varianten, eine komplette Agent-Plattform für Unternehmen – und die offizielle Bestätigung, dass Gemini hinter Apples neuer Siri steckt.

Innerhalb von 72 Stunden kippen zwei Deals die Bewertungslandschaft der KI-Branche: 10 Milliarden Dollar für Bezos' Physical-AI-Lab Prometheus und eine 60-Milliarden-Kaufoption von SpaceX auf Cursor. Zwei Setzungen, zwei Thesen, zwei Lehrstunden im Tempo des aktuellen KI-Booms.

Zwei Tage, zwei Meilensteine: DeepSeek liefert das grösste Open-Weights-Modell der Geschichte, Alibabas Qwen3.6 schlägt mit 27 Milliarden Parametern ein 15-mal grösseres Modell beim Coding.

Workspace Agents verwandeln ChatGPT vom Chatbot in eine Automatisierungsplattform: KI-Assistenten, die rund um die Uhr im Hintergrund arbeiten, Slack-Nachrichten beantworten und Berichte vorbereiten.

Das als «zu gefährlich für die Öffentlichkeit» eingestufte Sicherheitsmodell Mythos wurde unautorisiert zugänglich – und Claude Code verschwand kurzzeitig aus dem günstigsten Abo.

Der Trilog zum Digital Omnibus on AI steuert auf die politische Einigung am 28. April zu. Parlament und Rat sind sich bei den Kernpunkten einig – und die Schweiz arbeitet parallel an der eigenen KI-Regulierung.

Der Stanford AI Index 2026 sieht die Schweiz mit 110,5 KI-Fachkräften pro 100'000 Einwohner auf Platz eins weltweit. Bei Startup-Gründungen und Investitionen bleibt das Land jedoch deutlich zurück.

Der Grosse Rat hat mit 94 zu 1 Stimmen eine Daten- und KI-Plattform für die Verwaltung genehmigt – inklusive sieben neuer Vollzeitstellen und einer KI-Kompetenzstelle am Statistischen Amt.
OpenAI verwandelt ChatGPT vom Chatbot zur Automatisierungsplattform: autonome Agenten, die rund um die Uhr Recherchen, Reports und Workflows abarbeiten – auch wenn du längst Feierabend hast. Integration mit Gmail, Drive, Slack und Notion, Multi-Agent-Orchestrierung und geteilte Team-Workspaces inklusive.
Tool ansehenIn einer einzigen Woche liefert OpenAI GPT-5.5 als agentisches «Spud»-Modell, macht Codex zur Super-App mit 111 Plugins und Computer-Steuerung, bringt autonome Workspace Agents ins Büro und zeigt mit dem neuen Image-Arena-Modell, dass sogar nebenbei Weltrekorde fallen. Gleichzeitig sprintet Sam Altman Richtung Super-App-Strategie – und streitet mit Anthropic öffentlich um Marktanteile.
GPT-5.5 schlägt Claude Opus 4.7 und Gemini 3.1 Pro auf Terminal-Bench 2.0 (82,7 %) und GDPval (84,9 %) – bei gleicher Latenz wie der Vorgänger. Codex wächst auf 4 Millionen aktive Nutzer.