Google Cloud Next '26 bringt die achte TPU-Generation in zwei Varianten, eine komplette Agent-Plattform für Unternehmen – und die offizielle Bestätigung, dass Gemini hinter Apples neuer Siri steckt.
Der durchgesickerte S-1 von Anthropic zeigt 4,6 Milliarden Dollar Umsatz 2025, einen operativen Verlust von über 8 Milliarden und 518 Milliarden an Rechenzusagen. Wir klären, was eingereicht und was geleakt ist, und ordnen Kundenkonzentration und Risikofaktoren für Schweizer Firmen ein.
Google Cloud Next '26 liefert zwei spezialisierte TPU-Chips, eine umfassende Agent-Plattform und die offizielle Bestätigung, dass Gemini hinter Apples neuer Siri steckt – der grösste Plattform-Umbau seit der Einführung von Vertex AI.
Google spaltet seine achte TPU-Generation erstmals in zwei spezialisierte Varianten auf: TPU 8t für Training (Broadcom-Codename Sunfish) und TPU 8i für Inference (Codename Zebrafish). Der TPU 8t skaliert auf 9'600 Chips pro Superpod mit 2 Petabyte gemeinsamen Speicher und 121 ExaFlops Rechenleistung – fast dreimal so viel wie der Vorgänger Ironwood. Der TPU 8i ist auf kosteneffiziente Inference optimiert: 288 GB HBM pro Chip, 384 MB On-Chip-SRAM (dreimal mehr als zuvor) und 80 Prozent bessere Performance pro Dollar. Beide werden von Axion-ARM-CPUs angesteuert und mit Flüssigkühlung der vierten Generation betrieben. GA ist für Ende 2026 geplant.
Die Aufspaltung ist ein strategischer Schachzug: Unternehmen brauchen für KI-Agenten primär Inference-Kapazität – billiger und effizienter, nicht rohe Trainingspower. Und genau dafür hat Google gleichzeitig die passende Software vorgestellt.
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