Google Cloud Next '26 bringt die achte TPU-Generation in zwei Varianten, eine komplette Agent-Plattform für Unternehmen – und die offizielle Bestätigung, dass Gemini hinter Apples neuer Siri steckt.

Laut Business Insider stellt Amazon die meisten seiner Nova-KI-Modelle aufs Abstellgleis – Premier, Omni, Reel und Canvas laufen nur noch für Bestandskunden weiter. Die Ressourcen fliessen in ein neues Frontier-Forschungsteam unter Pieter Abbeel.
Google Cloud Next '26 liefert zwei spezialisierte TPU-Chips, eine umfassende Agent-Plattform und die offizielle Bestätigung, dass Gemini hinter Apples neuer Siri steckt – der grösste Plattform-Umbau seit der Einführung von Vertex AI.
Google spaltet seine achte TPU-Generation erstmals in zwei spezialisierte Varianten auf: TPU 8t für Training (Broadcom-Codename Sunfish) und TPU 8i für Inference (Codename Zebrafish). Der TPU 8t skaliert auf 9'600 Chips pro Superpod mit 2 Petabyte gemeinsamen Speicher und 121 ExaFlops Rechenleistung – fast dreimal so viel wie der Vorgänger Ironwood. Der TPU 8i ist auf kosteneffiziente Inference optimiert: 288 GB HBM pro Chip, 384 MB On-Chip-SRAM (dreimal mehr als zuvor) und 80 Prozent bessere Performance pro Dollar. Beide werden von Axion-ARM-CPUs angesteuert und mit Flüssigkühlung der vierten Generation betrieben. GA ist für Ende 2026 geplant.
Die Aufspaltung ist ein strategischer Schachzug: Unternehmen brauchen für KI-Agenten primär Inference-Kapazität – billiger und effizienter, nicht rohe Trainingspower. Und genau dafür hat Google gleichzeitig die passende Software vorgestellt.
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