EPFL

Die EPFL in Lausanne treibt zusammen mit der ETH Zürich die öffentliche KI-Forschung der Schweiz voran und steht hinter einem grossen Teil der Westschweizer KI-Spin-offs. Hier findest du unsere Artikel zu Forschungsergebnissen, Modellen und Ausgründungen.

Lausanne, Schweiz · gegründet 1853 · www.epfl.ch

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Illustration einer offenen Transportkiste mit Platinen am Hafenkai neben einer geschlossenen Zollschranke, kinewsletter.ch Stil
KI-BUSINESS·20. AUGUST 2026

Nvidias H200 erreichen China – Peking will sie draussen halten

ByteDance und Tencent haben laut Financial Times je rund 10'000 Nvidia-Beschleuniger erhalten. Diesmal bremst nicht Washington, sondern Peking – und schickt die Chips nach Hongkong, wo schlicht der Strom fehlt.

Illustration eines leeren Serverracks neben einer Versandkiste mit Silizium-Wafer, kinewsletter.ch Stil
KI-BUSINESS·19. AUGUST 2026

Chip-Startup Etched: 21 Milliarden nach dem ersten Rack

Etched hat 700 Millionen Dollar zu einer Bewertung von 21 Milliarden aufgenommen — 26 Tage nach der letzten Runde. Der erste belieferte Kunde ist zugleich der Leadinvestor.

Illustration eines leeren runden Konferenztisches mit Mikrofonen und Rednerpult, kinewsletter.ch Stil
KI IN DER SCHWEIZ·13. AUGUST 2026

Genfer KI-Gipfel 2027: Bundesrat holt Ex-CERN-Chefin an Bord

Der Bundesrat hat am 12. August 2026 die strategische Ausrichtung des Geneva AI Summit 2027 festgelegt und Fabiola Gianotti zur Delegierten ernannt. Der Gipfel findet am 21./22. Juni 2027 in Genf statt, Leitmotiv: «Bridging Innovation and Trust». Kostenpunkt für den Kerngipfel: rund 6 Millionen Franken.

Illustration eines offenen Vorhängeschlosses vor einem offenen PC-Gehäuse mit Grafikkarte, kinewsletter.ch Stil
NEUE MODELLE·11. AUGUST 2026

Muse Glimmer: Meta öffnet 30-Milliarden-Modell unter Apache 2.0

Meta Superintelligence Labs hat am 10. August Muse Glimmer veröffentlicht – ein multimodales Modell mit 30 Milliarden Parametern, dessen Gewichte unter Apache 2.0 frei verfügbar sind. Quantisiert läuft es auf einer einzelnen Consumer-Grafikkarte. Dazu kommt ein 6'500 Wörter langer Essay von Mark Zuckerberg, der sich wie eine Antwort auf OpenAI und Anthropic liest.

Illustration eines Rundfunkarchivs mit Tonbandmaschine und geschlossenem Gittertor, kinewsletter.ch Stil
KI IN DER SCHWEIZ·10. AUGUST 2026

SRG blockiert KI-Crawler und will ihr Archiv für Apertus öffnen

Seit August weist die SRG auf srf.ch, rts.ch und rtr.ch über 20 KI-Trainingsbots ab — Live-Abrufe für KI-Antworten bleiben ausdrücklich erlaubt. Gleichzeitig verhandelt sie mit ETH Zürich und EPFL darüber, ihr Archiv mit rund 2 Millionen Stunden Radio- und TV-Material dem offenen Schweizer Modell Apertus zu überlassen. Andere Medienhäuser lassen sich ihre Archive für zweistellige Millionenbeträge abkaufen.

Illustration einer Schweizer Supercomputer-Serverhalle mit offenem Bauplan und Alpengipfel, kinewsletter.ch Stil
KI IN DER SCHWEIZ·25. JULI 2026

Apertus 1.5: Die Schweiz gibt ihrem offenen KI-Modell Augen

ETH, EPFL und das CSCS haben Apertus 1.5 veröffentlicht – das vollständig offene Schweizer Sprachmodell versteht jetzt Bilder, denkt in einem Reasoning-Modus mit und merkt sich viermal mehr Kontext. Alles unter Apache 2.0, alles nachvollziehbar.

Illustration einer Justizwaage mit Gesetzesbüchern und Alpenpanorama im Fenster, kinewsletter.ch Stil
KI IN DER SCHWEIZ·26. JUNI 2026

Zürich kämpft für eine schlanke KI-Regulierung

Während die EU mit dem AI Act streng reguliert, wirbt der Kanton Zürich für einen möglichst schlanken Weg. Regierungspräsidentin Carmen Walker Späh erklärt, warum zu strenge Regeln den Standort gefährden – und welche Rolle das offene Schweizer Modell Apertus spielt.

Handgezeichnete Skizze eines Roboterarms auf einer Werkbank vor einem modernen Forschungslabor und Schweizer Bergpanorama, mit elektroblauem Akzent
KI IN DER SCHWEIZ·21. JUNI 2026

Die Schweiz ist Deep-Tech-Weltmeister

Die Schweiz investiert einen grösseren Anteil ihres Risikokapitals in Deep Tech als jedes andere Land – vor China und den USA. Das zeigt der Swiss Deep Tech Report 2026. ETH und EPFL gelten als Europas führende Talentschmiede für neue Tech-Firmen.

Skizze einer Rechenzentrumshalle mit Serverschränken und Blick durch hohe Fenster auf eine europäische Stadtsilhouette, kinewsletter.ch Stil
KI-BUSINESS·16. JUNI 2026

Mistral: 3 Milliarden für Europas KI-Hoffnung

Das französische KI-Labor Mistral verhandelt laut Bloomberg über eine neue Finanzierungsrunde von rund 3 Milliarden Euro – bei einer Bewertung von etwa 20 Milliarden. Das wäre fast eine Verdoppelung in weniger als einem Jahr und ein wichtiges Signal für die europäische KI-Souveränität.

Illustration eines G7-Gipfelsaals mit Flaggen am See, kinewsletter.ch Stil
REGULIERUNG & ETHIK·15. JUNI 2026

G7 in Évian: Erstmals sitzen alle drei KI-Chefs am Tisch

Beim G7-Gipfel in Évian am Genfersee treffen vom 15. bis 17. Juni erstmals die Chefs von OpenAI, Google DeepMind und Anthropic gemeinsam auf die versammelte Staatenwelt. KI steht zuoberst auf der Agenda – verhandelt wird direkt vor der Schweizer Haustür.

Skizze einer grossen Rechenzentrumshalle im Bau mit langen Reihen elektroblauer Serverschränke, Baugerüst, hohe Rundbogenfenster, kinewsletter.ch Stil
REGULIERUNG & ETHIK·14. JUNI 2026

Türkei pumpt 10 Milliarden in KI – und will 2030 vorne sein

Die Türkei will mit mindestens 10 Milliarden Dollar zur KI-Macht aufsteigen. Präsident Erdogan stellte einen nationalen KI-Aktionsplan für 2026 bis 2030 vor – mit Rechenzentren, einer nationalen Datenbibliothek und 110'000 neuen Fachkräften. Ein Kontrast zum dezentralen Schweizer Weg.

Skizze vieler kleiner Figuren mit einer Lupe, kinewsletter.ch Stil
REGULIERUNG & ETHIK·13. JUNI 2026

Was passiert, wenn Millionen KI-Agenten aufeinandertreffen?

Google DeepMind startet mit Partnern einen Förderaufruf über 10 Millionen Dollar, um die Sicherheit von Multi-Agenten-Systemen zu erforschen. Die Sorge: Wenn Millionen autonome KI-Agenten gleichzeitig interagieren, drohen Betrug, Cyberangriffe und Prompt Injections im grossen Stil.