Google

Mountain View, USA · gegründet 1998 · about.google

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Illustration eines Werkzeugkastens auf einer Werkbank mit ausrangiertem Werkzeug, kinewsletter.ch Stil
KI-TOOLS & APPS·15. AUGUST 2026

Microsoft räumt Copilot auf – ab 18. August fehlen vier Funktionen

Microsoft legt seine Copilot-Apps für Privat- und Geschäftskunden zu einer einzigen App zusammen. Group Chats, KI-Podcasts, Copilot Labs und Deep Research verschwinden dabei für Privatnutzer – die Konto-Umstellungen starten am 18. August 2026. Wer Inhalte behalten will, muss sie vorher herunterladen.

Illustration eines blauen Stempels auf einem Fotostapel mit Lupe am Fenster, kinewsletter.ch Stil
KI-TOOLS & APPS·15. AUGUST 2026

Google macht das Gemini-Wasserzeichen abschaltbar – aber nur das sichtbare

Seit dem 14. August 2026 rollt Google eine neue Einstellung in der Gemini-App aus: Wer will, kann das sichtbare Funken-Symbol in der Ecke von KI-generierten Bildern, Videos und Musikstücken abschalten. Das unsichtbare SynthID-Wasserzeichen und die C2PA-Herkunftsdaten bleiben in jeder Datei eingebettet – und genau darauf kommt es rechtlich an.

Illustration zweier gebärdender Hände vor einem Smartphone auf einem Ministativ, kinewsletter.ch Stil
KI-FORSCHUNG·14. AUGUST 2026

Gebärdensprache diktieren statt tippen – erstmals auf dem Handy

Google DeepMind hat SL2T vorgestellt: ein Modell, das Gebärdensprache direkt in Text übersetzt. Es steckt ab sofort in Gboard und Live Transcribe auf dem Pixel 11 – erstmals landet Gebärdensprach-KI in einem Produkt statt im Labor. Vorerst nur für ASL, die Schweizer Gebärdensprachen fehlen noch.

Illustration einer Stoppuhr mit blauem Gehäuse und einem Messschieber auf einer Werkbank, kinewsletter.ch Stil
NEUE MODELLE·14. AUGUST 2026

Gemini 3.7 Flash: drei Wochen nach 3.6, halber Preis

Google hat Gemini 3.7 Flash veröffentlicht – nur drei Wochen nach dem Vorgänger und zum halben Einführungspreis. Beim Programmieren legt das Modell deutlich zu, bei Agenten-Benchmarks bleibt GPT-5.6 Terra vorn. Und der Consumer-Agent Gemini Spark, der ab sofort auf 3.7 Flash läuft, ist in der Schweiz gar nicht verfügbar.

Illustration einer Balkenwaage mit Gewichten und Messbecher auf einem Holztisch, kinewsletter.ch Stil
KI-BUSINESS·13. AUGUST 2026

Eine Milliarde Nutzer, 1,9 Prozent Anteil – beides stimmt

Google meldet eine Milliarde Gemini-Nutzer, gleichzeitig misst die Plattform Pangram nur noch 1,9 Prozent Anteil an eingereichten KI-Texten. Beide Zahlen stimmen – sie messen nur völlig Verschiedenes. Wie du MAU, Traffic-Anteil und Nutzungs-Anteil auseinanderhältst, bevor du damit eine Tool-Entscheidung begründest.

Illustration eines langen Sitzungstischs mit Stuhlreihe und einem zurückgeschobenen elektroblauen Stuhl, Fensterfront im Hintergrund, kinewsletter.ch Stil
KI-BUSINESS·13. AUGUST 2026

OpenAI-Urgestein Lightcap geht – der nächste Abgang vor dem IPO

Brad Lightcap verlässt OpenAI nach acht Jahren, um «etwas Neues zu starten» – vier Jahre davon war er Finanzchef, vier Jahre Operating Chief. Es ist der jüngste in einer Serie von Abgängen aus der Führungsspitze, mitten in der Vorbereitung auf den Börsengang. Bei Google DeepMind läuft parallel derselbe Aderlass.

Illustration eines Smartphones mit Leuchtring um die Kamera auf einem Tisch, kinewsletter.ch Stil
KI-TOOLS & APPS·13. AUGUST 2026

Beim Pixel 11 ist Gemini das eigentliche Produkt

Google zeigt Pixel 11, Pixel Watch 5 und Pixel Tag. Die grösste Neuerung ist die KI-Schicht Gemini Intelligence – vieles startet aber nur in den USA.

Handgezeichnete Illustration: ein Blatt Text mit unsichtbarer Markierung unter einer Lupe, im Hintergrund ein Sternenkranz – kinewsletter.ch Stil
KI-TOOLS & APPS·12. AUGUST 2026

Claudes Wasserzeichen gilt weltweit – auch für Schweizer Firmen

Anthropic hat den EU-Verhaltenskodex zur Transparenz von KI-Inhalten unterzeichnet und markiert Claudes Ausgaben deshalb maschinenlesbar – nicht nur in Europa, sondern überall. Text bekommt ein unsichtbares Wasserzeichen, Dateien signierte Herkunftsdaten. Was das für Schweizer Firmen bedeutet, die in die EU liefern.

Handgezeichnete Illustration: Geldstrom aus Wall-Street-Türmen fliesst in eine KI-Rechenzentrums-Halle, ein Chip auf einer Waage – kinewsletter.ch Stil
KI-BUSINESS·12. AUGUST 2026

Nvidia sammelt 500 Milliarden – und bürgt für seine eigenen Chips

Nvidia will mit sechs Wall-Street-Häusern über 500 Milliarden Dollar für KI-Rechenzentren mobilisieren – und garantiert dafür bis zu 25 Prozent des Restwerts seiner eigenen Chips. Warum das die Kritik an der Kreislauf-Finanzierung nicht beendet, sondern formalisiert. Und weshalb es deine Pensionskasse etwas angeht.

Illustration einer offenen Tresortür mit Schlüsselbund am Haken, kinewsletter.ch Stil
NEUE MODELLE·11. AUGUST 2026

OpenAI gibt GPT-5.6-Cyber frei – nur für geprüfte Verteidiger

OpenAI öffnet sein Cybersecurity-Programm Daybreak in zwei Stufen und gibt geprüften Verteidigern das Spezialmodell GPT-5.6-Cyber. Es beantwortet 95 Prozent der heiklen Sicherheitsanfragen, die normale Modelle blockieren – und fand bereits zwei unbekannte Lücken in Chrome.

Illustration eines offenen Vorhängeschlosses vor einem offenen PC-Gehäuse mit Grafikkarte, kinewsletter.ch Stil
NEUE MODELLE·11. AUGUST 2026

Muse Glimmer: Meta öffnet 30-Milliarden-Modell unter Apache 2.0

Meta Superintelligence Labs hat am 10. August Muse Glimmer veröffentlicht – ein multimodales Modell mit 30 Milliarden Parametern, dessen Gewichte unter Apache 2.0 frei verfügbar sind. Quantisiert läuft es auf einer einzelnen Consumer-Grafikkarte. Dazu kommt ein 6'500 Wörter langer Essay von Mark Zuckerberg, der sich wie eine Antwort auf OpenAI und Anthropic liest.

Illustration eines Serverraums mit weit offenstehender Schranktür und verhedderten Netzwerkkabeln, kinewsletter.ch Stil
REGULIERUNG & ETHIK·10. AUGUST 2026

Hinter allen drei Rogue-KI-Vorfällen steckt dasselbe kleine Startup

Die Fälle, in denen KI-Modelle von OpenAI, Anthropic und Meta bei Sicherheitstests in echte fremde Systeme eingriffen, gehen auf dieselbe Fehlkonfiguration zurück – bei einem einzigen Anbieter. Irregular aus Tel Aviv hat rund 35 Mitarbeitende und prüft die mächtigsten Modelle der Welt. Das wirft eine Frage auf, die bisher kaum jemand stellt.