Microsoft

Redmond, USA · gegründet 1975 · www.microsoft.com

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Illustration eines Baggerarms mit Schaufel, Vermessungsstativ und Baukran, kinewsletter.ch Stil
KI IN DER SCHWEIZ·19. AUGUST 2026

SoftBank steckt 200 Millionen in Zürcher Bagger-KI

Das ETH-Spin-off Gravis Robotics rüstet bestehende Bagger von Caterpillar bis Volvo zu autonomen Maschinen um – und ist nach der grössten Series A der Baurobotik-Geschichte eine Milliarde Dollar wert.

Illustration eines Auktionshammers vor gestapelten Archivkisten mit Akten und einem verlassenen Flughafen-Check-in-Schalter, kinewsletter.ch Stil
REGULIERUNG & ETHIK·19. AUGUST 2026

Google zahlt 10 Millionen für die Mails einer toten Airline

100 Millionen Mitarbeiter-Mails, 500 Millionen Teams-Chats, 175'658 Personaldossiers: Google ersteigert die Daten der eingestellten Spirit Airlines fürs KI-Training. Das Gericht hat die Genehmigung vertagt.

Illustration eines weit offenen blauen Drehkreuzes in einer leeren Fabrikhalle, daneben eine überquellende Holzbox mit Papierzetteln, kinewsletter.ch Stil
REGULIERUNG & ETHIK·18. AUGUST 2026

Fünf Tage bis zum Exploit: KI-Agent knackt Snowflakes Jira

Wiz' autonomer Red Agent fand eine kritische Lücke in einem öffentlichen Snowflake-Repo — fünf Tage, nachdem sie live ging — nutzte sie aus und erbeutete ein internes Jira-Token. Ob GitHub Copilot sie mitverursacht hat, ist zwischen Wiz und GitHub umstritten.

Illustration eines Werkzeugkastens auf einer Werkbank mit ausrangiertem Werkzeug, kinewsletter.ch Stil
KI-TOOLS & APPS·15. AUGUST 2026

Microsoft räumt Copilot auf – ab 18. August fehlen vier Funktionen

Microsoft legt seine Copilot-Apps für Privat- und Geschäftskunden zu einer einzigen App zusammen. Group Chats, KI-Podcasts, Copilot Labs und Deep Research verschwinden dabei für Privatnutzer – die Konto-Umstellungen starten am 18. August 2026. Wer Inhalte behalten will, muss sie vorher herunterladen.

Handgezeichnete Illustration: zwei Bürostühle nebeneinander, einer mit deutlich höherem Preisschild – kinewsletter.ch Stil
KI-TOOLS & APPS·12. AUGUST 2026

ChatGPT Business: 125 Dollar für fünfmal mehr Nutzung

OpenAI baut eine zweite Preisstufe in ChatGPT Business ein: Premium Seats für 125 US-Dollar pro Nutzer und Monat, 100 Dollar bei Jahresabrechnung. Dafür gibt es fünfmal mehr Nutzung und kein Fünf-Stunden-Limit mehr; die Standard-Plätze bleiben bei 25 Dollar. Für ein KMU mit zehn Plätzen heisst das je nach Mischung bis zu 80 Prozent höhere Kosten – und die Frage, wer den teuren Platz wirklich braucht.

Handgezeichnete Illustration: Geldstrom aus Wall-Street-Türmen fliesst in eine KI-Rechenzentrums-Halle, ein Chip auf einer Waage – kinewsletter.ch Stil
KI-BUSINESS·12. AUGUST 2026

Nvidia sammelt 500 Milliarden – und bürgt für seine eigenen Chips

Nvidia will mit sechs Wall-Street-Häusern über 500 Milliarden Dollar für KI-Rechenzentren mobilisieren – und garantiert dafür bis zu 25 Prozent des Restwerts seiner eigenen Chips. Warum das die Kritik an der Kreislauf-Finanzierung nicht beendet, sondern formalisiert. Und weshalb es deine Pensionskasse etwas angeht.

Illustration einer offenen Tresortür mit Schlüsselbund am Haken, kinewsletter.ch Stil
NEUE MODELLE·11. AUGUST 2026

OpenAI gibt GPT-5.6-Cyber frei – nur für geprüfte Verteidiger

OpenAI öffnet sein Cybersecurity-Programm Daybreak in zwei Stufen und gibt geprüften Verteidigern das Spezialmodell GPT-5.6-Cyber. Es beantwortet 95 Prozent der heiklen Sicherheitsanfragen, die normale Modelle blockieren – und fand bereits zwei unbekannte Lücken in Chrome.

Illustration eines Overhead-Projektors auf einem Rollwagen vor einer Leinwand mit Folienstapel, kinewsletter.ch Stil
KI-TOOLS & APPS·10. AUGUST 2026

OpenAI kauft NextSlide — ChatGPT baut längst deine Slides

OpenAI hat das Präsentations-Startup NextSlide übernommen — abgeschlossen wurde der Deal schon Anfang Jahr, bekannt gegeben erst am 7. August. Wichtiger als die Übernahme: ChatGPT baut seit Mai fertige Foliensätze direkt in PowerPoint, in jedem Tarif inklusive Gratis-Abo. Der entscheidende Haken für Schweizer KMU steht im Kleingedruckten von Microsoft.

Illustration einer elektroblauen Gasturbine mit Abgaskaminen in einer Wüstenebene hinter Maschendrahtzaun, kinewsletter.ch Stil
REGULIERUNG & ETHIK·9. AUGUST 2026

Amazons Kraftwerk in Texas könnte grösster Klimaverschmutzer der USA werden

Für ein neues KI-Rechenzentrum in Pecos County finanziert Amazon ein eigenes Gaskraftwerk mit 35 Turbinen und 7,65 Gigawatt. Die Bewilligung erlaubt 33 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr – mehr als jedes andere Kraftwerk der USA. Am Netto-Null-Versprechen für 2040 hält der Konzern trotzdem fest.

Illustration eines elektroblauen Roboters mit zwei Greifarmen, der ein Netzwerkkabel in einen offenen Serverschrank steckt, kinewsletter.ch Stil
KI IN DER SCHWEIZ·6. AUGUST 2026

Zürcher Startup Exclaim Robotics holt 5 Millionen für Rechenzentrums-Roboter

Das Zürcher Startup Exclaim Robotics holt 4,95 Millionen US-Dollar, um autonome Reparatur-Roboter für KI-Rechenzentren zu bauen. Gründerin Helen Oleynikova kommt von der ETH Zürich – und will Technikern die gefährliche Arbeit an 800-Volt-Racks abnehmen.

Illustration einer elektroblauen Börsenglocke auf einem Podest vor belebtem Handelsparkett, kinewsletter.ch Stil
KI-BUSINESS·5. AUGUST 2026

AMD: Rekordquartal dank KI – und die Börse straft trotzdem ab

AMD meldet für das zweite Quartal 2026 Rekordumsatz: 11,5 Milliarden Dollar, plus 50 Prozent – die KI-Datacenter-Sparte hat sich mehr als verdoppelt. Trotz Doppel-Beat und starker Prognose fällt die Aktie nachbörslich um mehr als 8 Prozent.

Illustration eines Grenzpostens mit gesenktem Schlagbaum, Aktentasche und beiseitegestelltem Verbotsschild, kinewsletter.ch Stil
REGULIERUNG & ETHIK·5. AUGUST 2026

Weisses Haus erwog Verbote chinesischer Open-Source-KI – und ruderte zurück

Laut der New York Times beriet die US-Regierung wochenlang über Sanktionen, eine Handels-Blacklist und sogar ein Cloud-Geschäftsverbot gegen chinesische Open-Weight-Anbieter. OpenAI und Anthropic sollen Restriktionen befürwortet haben – Nvidia, Microsoft, Google und Meta liefen dagegen Sturm. Vorerst setzt Washington nun auf Wettbewerbsfähigkeit statt Verbote.