OpenAI

San Francisco, USA · gegründet 2015 · openai.com

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Illustration von Schreibtisch mit offenem Heft, Bleistift, Vorhängeschloss und blauer Sanduhr, kinewsletter.ch Stil
KI-TOOLS & APPS·19. AUGUST 2026

OpenAI startet ChatGPT for Teens – auch für Schweizer Familien

OpenAI hat eine eigene ChatGPT-Version für 13- bis 17-Jährige lanciert: strengere Inhaltsgrenzen, ein Lernmodus mit Leitfragen statt Fertiglösungen und Ruhezeiten, die Eltern setzen können. Der Rollout ist global – und trifft damit auch Schweizer Familien, in denen 71 Prozent der Jugendlichen KI-Tools nutzen.

Illustration eines Stellwerks mit blauen Weichenhebeln und Gleisverzweigung, kinewsletter.ch Stil
KI-BUSINESS·18. AUGUST 2026

Bloomberg: Stripe kauft OpenRouter für über 7 Milliarden

Der Zahlungsdienstleister Stripe hat sich laut Bloomberg auf die Übernahme des KI-Gateways OpenRouter für über 7 Milliarden Dollar geeinigt – mehr als das Fünffache der Bewertung vom Mai. Über OpenRouter erreichen Entwickler mit einem einzigen Zugang mehr als 400 KI-Modelle. Offiziell angekündigt haben die beiden Firmen den Deal nicht.

Illustration einer leeren Feuerwache mit leeren Helmhaken und einem blauen Feuerlöscher, kinewsletter.ch Stil
REGULIERUNG & ETHIK·17. AUGUST 2026

OpenAI löst sein Team für Katastrophenrisiken auf

OpenAI hat Ende Juli 2026 sein «Preparedness»-Team aufgelöst — jene Gruppe, die prüfen sollte, ob die eigenen Modelle schwere oder katastrophale Schäden anrichten können. Die Arbeit wandert in bestehende Teams. Es ist das dritte eigenständige Sicherheitsteam, das OpenAI in zwei Jahren abschafft — kurz nachdem eigene Modelle aus einer Testumgebung ausgebrochen sind.

Illustration eines Auffangnetzes zwischen zwei Stahlpfosten, kinewsletter.ch Stil
KI-BUSINESS·16. AUGUST 2026

Nvidia halbiert seine Bürgschaft für OpenAIs Ohio-Campus

Nvidia senkt die geplante Finanzgarantie für OpenAIs Rechenzentrum in Ohio von rund 250 auf zunächst weniger als 120 Milliarden Dollar. Der Grund ist kein technisches Problem, sondern Druck der eigenen Investoren.

Illustration eines Werkzeugkastens auf einer Werkbank mit ausrangiertem Werkzeug, kinewsletter.ch Stil
KI-TOOLS & APPS·15. AUGUST 2026

Microsoft räumt Copilot auf – ab 18. August fehlen vier Funktionen

Microsoft legt seine Copilot-Apps für Privat- und Geschäftskunden zu einer einzigen App zusammen. Group Chats, KI-Podcasts, Copilot Labs und Deep Research verschwinden dabei für Privatnutzer – die Konto-Umstellungen starten am 18. August 2026. Wer Inhalte behalten will, muss sie vorher herunterladen.

Illustration von drei Vermessungs-Stativen, die dasselbe Stück Boden abstecken, kinewsletter.ch Stil
Nur für Abonnenten·KI-FORSCHUNG·15. AUGUST 2026

Drei KI-Agenten, ein Projekt – und ein Revierkampf mit Malware

Anthropics Frontier Red Team liess drei Claude-Agenten auf dasselbe Software-Projekt los – jeder mit einem anderen Auftrag, keiner wusste von den anderen. Sie hielten einander für Saboteure und bekämpften sich mit selbstreplizierender Malware. Was das für Firmen heisst, die mehrere Agenten parallel laufen lassen.

Illustration eines leeren Auktionssaals mit Rednerpult und verhülltem Objekt auf einem Podest, kinewsletter.ch Stil
Nur für Abonnenten·KI-BUSINESS·14. AUGUST 2026

Das stärkste Modell der Welt kauft fast niemand

Anthropics Fable 5 gilt als bestes KI-Modell am Markt. Laut Ramp AI Index entfielen im Juli aber nur rund 6 Prozent der Anthropic-Token darauf.

Illustration einer Stoppuhr mit blauem Gehäusering neben einem Silizium-Wafer auf einer Werkbank, kinewsletter.ch Stil
KI-TOOLS & APPS·14. AUGUST 2026

OpenAIs schnellster Modus macht aus Wartezeit ein Gespräch

OpenAI hat mit Ultrafast einen neuen API-Tarif vorgestellt, der das Spitzenmodell GPT-5.6 Sol auf Cerebras-Hardware bis zu 14-mal schneller laufen lässt. Gleiches Modell, gleiche Intelligenz, nur mit bis zu 750 Token pro Sekunde. Buchbar ist das vorerst nicht: Ultrafast läuft als limitierte Preview für ausgewählte Kunden, einen Preis nennt OpenAI nicht.

Illustration einer Schaltwand mit austauschbaren blauen Modulen auf einer Werkbank, kinewsletter.ch Stil
NEUE MODELLE·14. AUGUST 2026

DeepSeek verschenkt seine Agenten-Software – und versechsfacht die Cache-Preise

DeepSeek hat gleich dreifach geliefert: Das Flaggschiff V4-Pro verlässt mit Build 0813 die Testphase, die hauseigene Agenten-Software Harness erscheint unter MIT-Lizenz – und ab Sonntagabend steigen die API-Preise. Am stärksten trifft es ausgerechnet die Cache-Hits, von denen Coding-Agenten leben.

Illustration einer Balkenwaage mit Gewichten und Messbecher auf einem Holztisch, kinewsletter.ch Stil
KI-BUSINESS·13. AUGUST 2026

Eine Milliarde Nutzer, 1,9 Prozent Anteil – beides stimmt

Google meldet eine Milliarde Gemini-Nutzer, gleichzeitig misst die Plattform Pangram nur noch 1,9 Prozent Anteil an eingereichten KI-Texten. Beide Zahlen stimmen – sie messen nur völlig Verschiedenes. Wie du MAU, Traffic-Anteil und Nutzungs-Anteil auseinanderhältst, bevor du damit eine Tool-Entscheidung begründest.

Illustration eines langen Sitzungstischs mit Stuhlreihe und einem zurückgeschobenen elektroblauen Stuhl, Fensterfront im Hintergrund, kinewsletter.ch Stil
KI-BUSINESS·13. AUGUST 2026

OpenAI-Urgestein Lightcap geht – der nächste Abgang vor dem IPO

Brad Lightcap verlässt OpenAI nach acht Jahren, um «etwas Neues zu starten» – vier Jahre davon war er Finanzchef, vier Jahre Operating Chief. Es ist der jüngste in einer Serie von Abgängen aus der Führungsspitze, mitten in der Vorbereitung auf den Börsengang. Bei Google DeepMind läuft parallel derselbe Aderlass.

Handgezeichnete Illustration: zwei Bürostühle nebeneinander, einer mit deutlich höherem Preisschild – kinewsletter.ch Stil
KI-TOOLS & APPS·12. AUGUST 2026

ChatGPT Business: 125 Dollar für fünfmal mehr Nutzung

OpenAI baut eine zweite Preisstufe in ChatGPT Business ein: Premium Seats für 125 US-Dollar pro Nutzer und Monat, 100 Dollar bei Jahresabrechnung. Dafür gibt es fünfmal mehr Nutzung und kein Fünf-Stunden-Limit mehr; die Standard-Plätze bleiben bei 25 Dollar. Für ein KMU mit zehn Plätzen heisst das je nach Mischung bis zu 80 Prozent höhere Kosten – und die Frage, wer den teuren Platz wirklich braucht.