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OpenAIs Mathe-Beirat darf alles – nur nicht bremsen

OpenAI setzt ein unabhängiges Mathematik-Gremium am Institute for Advanced Study ein – ausgelöst vom eigenen Modell, das neben Navier–Stokes über 100 weitere offene Probleme gelöst haben will. Der Beirat darf ungefragt beraten und öffentlich widersprechen, nur das Tempo nicht bremsen. Mit Martin Hairer sitzt ein EPFL-Professor darin, der die kritische Fields-Medaillen-Erklärung mitunterzeichnet hat.

Pascal Eugster
Pascal Eugster
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22. SEPTEMBER 2026
5 MIN. LESEZEIT
Illustration eines langen Sitzungstisches in einem alten Seminarraum mit einer Reihe leerer Stühle und einer Wasserkaraffe, kinewsletter.ch Stil
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Neun Namen, eine ausdrückliche Grenze

Im Beirat sitzen unter anderem Timothy Gowers, Edward Witten, Ravi Vakil, Ulrike Tillmann und Martin Hairer von der EPFL. Die Mitglieder werden von OpenAI nicht bezahlt, bestimmen ihre Zusammensetzung selbst, dürfen unaufgefordert Rat erteilen und ihre Empfehlungen veröffentlichen. Finanziert wird die Gruppe über das Nelson Center for Collaborative Research des IAS.

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