Aktuelle KI-News
Die wichtigsten Entwicklungen der Woche, aller Kategorien — kuratiert und kompakt zusammengefasst.
Die wichtigsten Entwicklungen der Woche, aller Kategorien — kuratiert und kompakt zusammengefasst.
Anthropic bestätigt: Claude Mythos ist das leistungsstärkste KI-Modell – wird aber nicht öffentlich freigegeben. Es kann autonom Zehntausende Software-Schwachstellen finden und ausnutzen.
[Duplikat-Hinweis: Dieser Artikel duplifiziert die ältere Story «Meta Muse Spark: Das erste proprietäre Modell von Metas Superintelligence Labs» (kinewsletter.ch/news/meta-muse-spark-proprietaeres-modell-superintelligence-labs). Wurde auf Draft gesetzt und sollte gelöscht werden.] Metas Kehrtwende zu einem geschlossenen Modell.
Google hat in einer Woche drei Gemini-Features lanciert — von persönlichen Wissensdatenbanken über interaktive 3D-Welten bis zu KI-gestützter Finanzanalyse.
DeepSeek hat leise ein Produkt-Tiering eingeführt — und ein neuer Leak deutet auf ein massives Modell-Upgrade hin.
Ein anonymes Videomodell namens HappyHorse tauchte in der Video-Arena auf — und verdrängte alle Platzhirsche. Dahinter steckt Alibaba.
Anthropic hat in 48 Stunden drei grosse Ankündigungen gemacht — vom Cloud-Agenten-Service über Desktop-Tools bis hin zu einem neuen API-Paradigma.
CoreWeave sichert sich den grössten Einzelvertrag der KI-Infrastruktur-Geschichte — und Meta plant damit die Zukunft jenseits von Llama.
Meta hat sein erstes KI-Modell unter der neuen Superintelligence-Abteilung vorgestellt — und bricht dabei mit einer Tradition: Muse Spark ist proprietär.
ETH-Spin-off MESH sammelt 3.8 Mio. Dollar, Project Switzerland startet mit 10 Scale-ups, Digital Shapers Gala 2026 würdigt 100 Ausgezeichnete.
Statt immer bessere KI-Modelle zu trainieren, setzt Harness Engineering auf intelligente Constraints und Feedback-Schleifen.
Meta hat eine interne Leaderboard namens Claudeonomics installiert: 85'000 Mitarbeiter, 60 Billionen Tokens in 30 Tagen.
Elon Musk hat seine Klage gegen OpenAI massiv erweitert: Sam Altman soll als CEO raus, 134 Milliarden Dollar gehen an den Nonprofit-Arm.