Meta plant die grösste Entlassungsrunde seiner Geschichte: Bis zu 20 Prozent der Belegschaft – rund 15'800 Stellen – stehen vor dem Aus. Der Grund: 135 Milliarden Dollar für KI. Die Aktie stieg um 3 Prozent.
Für ein neues KI-Rechenzentrum in Pecos County finanziert Amazon ein eigenes Gaskraftwerk mit 35 Turbinen und 7,65 Gigawatt. Die Bewilligung erlaubt 33 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr – mehr als jedes andere Kraftwerk der USA. Am Netto-Null-Versprechen für 2040 hält der Konzern trotzdem fest.
Meta entlässt bis zu 15'800 Mitarbeitende, um seine 135-Milliarden-Dollar-KI-Offensive zu finanzieren – ein Muster, das die gesamte Tech-Branche erfasst hat.
Meta plant die grösste Entlassungsrunde seiner Geschichte: Bis zu 20 Prozent der Belegschaft – rund 15'800 von 78'865 Mitarbeitenden – stehen laut Reuters vor dem Aus. Die Aktie stieg am 16. März um knapp 3 Prozent.
Die Rechnung hinter den Kürzungen ist brutal einfach: Meta will 2026 zwischen 115 und 135 Milliarden Dollar in KI-Infrastruktur investieren – fast doppelt so viel wie im Vorjahr. Neue Rechenzentren, mehr GPUs, ambitioniertere Modelle. Das Geld muss irgendwoher kommen, und ein Teil davon kommt aus gestrichenen Stellen.
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