ETH Zürich

Zürich, Schweiz · gegründet 1855 · ethz.ch

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Handgezeichnete Tuscheskizze der Schweizer Karte voller KI-Forschender mit Laptops und Netzwerksymbolen
KI IN DER SCHWEIZ·21. APRIL 2026

Die Schweiz hat die höchste KI-Talentdichte der Welt – und zu wenig Startups

Der Stanford AI Index 2026 sieht die Schweiz mit 110,5 KI-Fachkräften pro 100'000 Einwohner auf Platz eins weltweit. Bei Startup-Gründungen und Investitionen bleibt das Land jedoch deutlich zurück.

Handgezeichnete Tuscheskizze eines Schweizer Regierungsgebäudes mit digitalem Netzwerk-Overlay
KI IN DER SCHWEIZ·20. APRIL 2026

Basel-Stadt bewilligt 7,1 Millionen Franken für kantonale KI-Plattform

Der Grosse Rat hat mit 94 zu 1 Stimmen eine Daten- und KI-Plattform für die Verwaltung genehmigt – inklusive sieben neuer Vollzeitstellen und einer KI-Kompetenzstelle am Statistischen Amt.

Handgezeichnete Tuscheskizze eines sprintenden Humanoid-Roboters auf einer Laufbahn mit Stoppuhr und Zielband
KI-FORSCHUNG·20. APRIL 2026

Honors Roboter läuft Halbmarathon schneller als jeder Mensch

Beim zweiten Beijing E-Town Humanoid Robot Half-Marathon hat ein autonom navigierender Roboter von Honor die 21 Kilometer in 50 Minuten und 26 Sekunden absolviert – fast sieben Minuten schneller als der menschliche Weltrekord.

Illustration einer Tresor-Tür, kinewsletter.ch Stil
KI-FORSCHUNG·17. APRIL 2026

Mythos: Wenn KI zu gefährlich für die Öffentlichkeit wird

Anthropics internes Top-Modell findet tausende Zero-Day-Lücken, bringt Regierungen in Alarmbereitschaft – und wird bewusst zurückgehalten. Was Mythos über die nächste Phase der KI-Entwicklung verrät.

Illustration ETH Gebäude mit Netzwerk, kinewsletter.ch Stil
KI IN DER SCHWEIZ·16. APRIL 2026

ETH Zürich Geschäftsbericht 2025: KI durchdringt jede Fakultät

Die ETH Zürich hat ihren Geschäftsbericht 2025 veröffentlicht – KI durchdringt Forschung, Lehre und Infrastruktur. Das Apertus-Modell wird international als Open-Source-Leuchtturm wahrgenommen.

Illustration GPU-Chip mit Atomen, kinewsletter.ch Stil
KI-BUSINESS·16. APRIL 2026

NVIDIA Ising: Open-Source-KI, die Quantencomputer endlich brauchbar machen soll

NVIDIA hat «Ising» vorgestellt – die erste Familie offener KI-Modelle für Quantencomputer-Kalibrierung und Fehlerkorrektion. 2,5× schneller als pyMatching, komplett quelloffen unter Apache-2.0.

Illustration Koffer am Flughafen mit Schweizer Flagge, kinewsletter.ch Stil
KI IN DER SCHWEIZ·14. APRIL 2026

Schweizer Startup-Team im Silicon Valley: Venture Leaders Technology 2026

Zehn Schweizer Tech-Startups sind als «Swiss National Startup Team» im Silicon Valley. Fünf davon lösen KI-Kernprobleme – von Bildgebung über Recruiting bis zur Drohnenlogistik.

Illustration Report-Buch mit Charts und Blitz, kinewsletter.ch Stil
Nur für Abonnenten·KI-FORSCHUNG·14. APRIL 2026

Stanford AI Index 2026: KI verbraucht so viel Strom wie die Schweiz – und 10 weitere Fakten

Der Stanford AI Index 2026 zeigt: KI-Rechenzentren verbrauchen so viel Strom wie die Schweiz. Benchmarks fallen im Rekordtempo, Transparenz sinkt, und das Apertus-Modell von ETH/EPFL leuchtet als Open-Source-Kontrapunkt.

Schweiz Tech Scene MESH Project Switzerland
KI IN DER SCHWEIZ·9. APRIL 2026

Schweiz-Ticker: MESH, Project Switzerland & Digital Shapers

ETH-Spin-off MESH sammelt 3.8 Mio. Dollar, Project Switzerland startet mit 10 Scale-ups, Digital Shapers Gala 2026 würdigt 100 Ausgezeichnete.

Skizze eines Quantencomputer-Chips verbunden mit einem KI-Netzwerk – symbolisiert die IBM-ETH-Forschungspartnerschaft
KI-FORSCHUNG·2. APRIL 2026

IBM und ETH Zürich: 10 Jahre, 4 Forschungsfelder, eine Mission

IBM und die ETH Zürich haben eine zehnjährige Forschungspartnerschaft angekündigt – für hybride Algorithmen an der Schnittstelle von KI und Quantencomputing. IBM finanziert neue Professuren an der ETH.

Illustration einer Roboterhand, die mit einem Füllfederhalter auf ein wissenschaftliches Journal schreibt
KI-FORSCHUNG·31. MÄRZ 2026

Nature publiziert erstes vollständig KI-generiertes Paper – ein Paradigmenwechsel?

Sakana AIs «AI Scientist» hat den Peer-Review-Prozess von Nature bestanden. Zum ersten Mal veröffentlicht das renommierteste Wissenschaftsjournal der Welt eine Studie über ein System, das eigenständig forscht – von der Idee bis zum fertigen Paper.

Sensorchip auf Labortisch mit Lötkolben und Lupe – Illustration zum ETH Anti-Deepfake-Chip
KI IN DER SCHWEIZ·27. MÄRZ 2026

ETH-Chip macht Deepfakes erkennbar – direkt bei der Aufnahme

ETH-Forscher haben einen Sensorchip entwickelt, der Bilder, Video und Audio im Moment der Aufnahme kryptographisch signiert. Fälschungen werden nicht im Nachhinein erkannt, sondern von Anfang an verunmöglicht.