Muratis erstes Modell ist offen – und bewusst nicht das beste
Thinking Machines Lab veröffentlicht Inkling: 975 Milliarden Parameter, offene Gewichte. Laut der Firma bewusst nicht das stärkste Modell – sondern ein Rohling zum Feintunen.
Meta pumpt 50 Milliarden in ein einziges Rechenzentrum
Meta baut sein Rechenzentrum Hyperion in Louisiana auf 5 Gigawatt aus und investiert über 50 Milliarden Dollar. In weniger als zwei Jahren hat sich das Preisschild verfünffacht. Das KI-Wettrüsten entscheidet sich zunehmend an Strom, Kühlung und Bauland.
Microsoft schickt 6'000 Leute direkt zu den Kunden
Microsoft gründet mit «Frontier» eine eigene Einheit, die 6'000 Ingenieure und Branchenexperten direkt in die Büros der Grosskunden setzt. 2,5 Milliarden Dollar sollen dafür sorgen, dass KI-Projekte endlich messbare Resultate liefern – und nicht bloss teure Experimente bleiben.
Meta verkauft jetzt seine überschüssige KI-Rechenpower
Meta hat Milliarden in KI-Chips gesteckt – jetzt will der Konzern die freien Kapazitäten wie eine Cloud vermieten. Die Börse feierte den Schwenk mit einem Kurssprung von rund 9 Prozent.
Claude Fable 5 ist zurück – mit Gratis-Woche und Benchmark-Sieg
Nach drei Wochen Zwangspause ist Anthropics stärkstes Modell wieder online – bis zum 7. Juli sogar gratis. Und ein neuer Benchmark zeigt, warum das mehr ist als ein Software-Update.
500 Millionen gegen den KI-Jobschock
In den USA sammelt die Initiative RAISE US unter Gina Raimondo über 500 Millionen Dollar, um Arbeitskräfte für die KI-Wirtschaft umzuschulen. Ausgerechnet Amazon, Microsoft, Anthropic und die OpenAI Foundation finanzieren mit.
GitHub Copilot wird zum Taxameter – und die Entwickler toben
Seit dem 1. Juni rechnet GitHub Copilot nach Verbrauch ab. Nach dem ersten vollen Abrechnungsmonat berichten Entwickler von Rechnungen, die das Zehn- bis Fünfzigfache betragen – eine einzige Agenten-Sitzung kann 30 bis 40 Dollar kosten.
269 Milliarden weg: Die KI-Aktien geraten ins Wanken
Alphabet verliert in einer Woche rund 269 Milliarden Dollar Börsenwert – ausgelöst durch abwandernde KI-Forscher. Dahinter steht die grosse Frage: Wann zahlt sich der 452-Milliarden-Dollar-KI-Boom endlich aus?
Meta ist der letzte Holdout bei der US-KI-Prüfung
Seit Anfang Juni lassen die grossen US-KI-Labore ihre Modelle freiwillig vom Staat auf Sicherheitsrisiken prüfen. OpenAI, Anthropic, Google, Microsoft und xAI machen mit – nur Meta zögert und wird laut New York Times von der Regierung per E-Mail gedrängt. Der Fall zeigt den Kontrast zwischen US-Selbstverpflichtung und dem verbindlichen EU AI Act.
Mistral OCR 4: Dokumenten-KI, die im eigenen Haus bleibt
Mistral hat OCR 4 veröffentlicht: ein Dokumenten-KI-Modell, das Texte samt Struktur – Position, Typ und Konfidenz jedes Blocks – ausliest. Das Modell läuft in einem einzigen Container vollständig selbst gehostet, sodass sensible Daten das eigene Rechenzentrum nie verlassen. Für regulierte Schweizer Branchen wie Banken, Versicherungen und Behörden ist genau das der entscheidende Punkt.
Jeder Zweite nutzt Chatbots – und kaum einer traut ihnen
Eine Pew-Umfrage zeigt: 49 Prozent der US-Erwachsenen nutzen Chatbots, fast ein Viertel täglich. Doch nur 16 Prozent glauben, dass KI der Gesellschaft guttut. Verbreitung und Vertrauen laufen auseinander.
OpenAI-Modelle gibt's jetzt aufs Oracle-Guthaben
OpenAI und Oracle spannen zusammen: Firmen können künftig ihr bestehendes Oracle-Cloud-Guthaben für OpenAI-Modelle und den Coding-Agenten Codex einsetzen. Der Schritt zielt direkt auf die Einkaufsabteilungen grosser Unternehmen.























