Nvidia

Santa Clara, USA · gegründet 1993 · www.nvidia.com

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Handgezeichnete Illustration: eine einzelne Grafikkarte auf einem Schreibtisch, aus der ein Blitz und schnelle Linien schiessen – kinewsletter.ch Stil
NEUE MODELLE·12. AUGUST 2026

Nvidias schnellstes offenes Modell läuft auf einer einzigen GPU

Nemotron 3.5 Lightning erreicht bei Artificial Analysis dieselbe Punktzahl wie OpenAIs gpt-oss-120b – mit einem Viertel der Parameter und dem höchsten gemessenen Tempo unter 134 Modellen. Laut Modellsteckbrief genügt eine einzige H100 oder ein DGX Spark. Für Schweizer Firmen, die Daten im Haus behalten müssen, ist genau das die interessante Zahl.

Handgezeichnete Illustration: Geldstrom aus Wall-Street-Türmen fliesst in eine KI-Rechenzentrums-Halle, ein Chip auf einer Waage – kinewsletter.ch Stil
KI-BUSINESS·12. AUGUST 2026

Nvidia sammelt 500 Milliarden – und bürgt für seine eigenen Chips

Nvidia will mit sechs Wall-Street-Häusern über 500 Milliarden Dollar für KI-Rechenzentren mobilisieren – und garantiert dafür bis zu 25 Prozent des Restwerts seiner eigenen Chips. Warum das die Kritik an der Kreislauf-Finanzierung nicht beendet, sondern formalisiert. Und weshalb es deine Pensionskasse etwas angeht.

Illustration einer elektroblauen Silizium-Wafer-Scheibe auf einer Werkbank unter einer Lupenlampe, kinewsletter.ch Stil
KI-BUSINESS·9. AUGUST 2026

AMD kauft Taalas – KI-Modelle direkt ins Silizium gebrannt

AMD übernimmt das Toronto-Startup Taalas, das KI-Modelle direkt ins Silizium brennt, statt sie auf flexibler Hardware laufen zu lassen. Ein Testchip lieferte Llama 3.1 8B mit 16'960 Token pro Sekunde und Nutzer aus – ein Vielfaches konkurrierender Hardware. Der Preis dafür: Jeder Chip kann nur genau ein Modell.

Illustration eines Silizium-Wafers mit elektroblauen Leiterbahnen auf einer Laborwerkbank mit Pinzette und Prüfnadel, kinewsletter.ch Stil
KI-BUSINESS·7. AUGUST 2026

Anthropic baut eigene KI-Chips – und zahlt bis 485'000 Dollar

Anthropic baut ein eigenes Team für kundenspezifische KI-Chips auf und sucht Chipdesigner für bis zu 485'000 Dollar im Jahr. Hardware und Modelle sollen künftig gemeinsam entworfen werden, damit Claude schneller und günstiger läuft. Das eigene Silizium ergänzt die bestehenden Deals mit AWS, Google, Nvidia und AMD – ersetzen soll es sie nicht.

Illustration eines elektroblauen Roboters mit zwei Greifarmen, der ein Netzwerkkabel in einen offenen Serverschrank steckt, kinewsletter.ch Stil
KI IN DER SCHWEIZ·6. AUGUST 2026

Zürcher Startup Exclaim Robotics holt 5 Millionen für Rechenzentrums-Roboter

Das Zürcher Startup Exclaim Robotics holt 4,95 Millionen US-Dollar, um autonome Reparatur-Roboter für KI-Rechenzentren zu bauen. Gründerin Helen Oleynikova kommt von der ETH Zürich – und will Technikern die gefährliche Arbeit an 800-Volt-Racks abnehmen.

Illustration eines Grenzpostens mit gesenktem Schlagbaum, Aktentasche und beiseitegestelltem Verbotsschild, kinewsletter.ch Stil
REGULIERUNG & ETHIK·5. AUGUST 2026

Weisses Haus erwog Verbote chinesischer Open-Source-KI – und ruderte zurück

Laut der New York Times beriet die US-Regierung wochenlang über Sanktionen, eine Handels-Blacklist und sogar ein Cloud-Geschäftsverbot gegen chinesische Open-Weight-Anbieter. OpenAI und Anthropic sollen Restriktionen befürwortet haben – Nvidia, Microsoft, Google und Meta liefen dagegen Sturm. Vorerst setzt Washington nun auf Wettbewerbsfähigkeit statt Verbote.

Illustration eines elektroblauen Rechenzentrums vor einem Staudamm im Bergtal, kinewsletter.ch Stil
KI-BUSINESS·5. AUGUST 2026

Anthropic sichert sich 10 Milliarden Dollar Rechenleistung vom Sechs-Monate-Startup Volta

Anthropic schliesst einen Sechsjahresvertrag über 10 Milliarden Dollar mit Volta – einem Cloud-Startup, das es vor sechs Monaten noch gar nicht gab. Die Rechenleistung kommt aus einem wasserkraftbetriebenen Rechenzentrum des Bitcoin-Miners Bitdeer in Norwegen.

Illustration einer Kristallkugel auf einem Schreibtisch vor einer Stadt-Skyline, Sketch-Stil mit elektroblauen Akzenten, kinewsletter.ch Stil
KI-BUSINESS·4. AUGUST 2026

Palantir: 93 Prozent Wachstum und erstmals eine Milliarde Gewinn

Palantir hat im zweiten Quartal 2026 den Umsatz um 93 Prozent auf 1,935 Milliarden Dollar gesteigert und erstmals über eine Milliarde Dollar Quartalsgewinn erzielt. CEO Alex Karp nennt das Quartal «otherworldly» – und teilt kräftig gegen die KI-Labs aus.

Illustration einer Baustelle mit zwei Kränen, die eine blaue Rechenzentrums-Halle errichten, kinewsletter.ch Stil
KI-BUSINESS·1. AUGUST 2026

EU startet 30-Milliarden-Ausschreibung für KI-Gigafactories

Die EU-Kommission hat das Bieterverfahren für bis zu sieben KI-Gigafactories eröffnet: 10 Milliarden Euro öffentliches Geld sollen über 20 Milliarden private Investitionen auslösen. Auch für die Schweiz relevant – seit November 2025 ist sie wieder EuroHPC-Teilnehmerstaat.

Illustration eines runden Tischs mit Fahnen und blauem Schild, kinewsletter.ch Stil
REGULIERUNG & ETHIK·29. JULI 2026

Nvidia schmiedet KI-Sicherheitsallianz – ohne OpenAI und Google

Nvidia und 36 weitere Tech-Konzerne – darunter Microsoft, IBM, SAP und Dell – haben die Open Secure AI Alliance gegründet. Das Bündnis will einen offenen Security-Baukasten für KI-Agenten bauen: abgesicherte Sandboxes, nachvollziehbare Logs, offene Tools. Ausgerechnet OpenAI, Google und Anthropic fehlen.

Illustration eines blauen Hirnmodells, per Kabel mit einem Serverschrank verbunden, kinewsletter.ch Stil
KI-BUSINESS·29. JULI 2026

Nvidia investiert Milliarden in Sutskevers Safe Superintelligence

Nvidia steigt bei Safe Superintelligence ein, dem KI-Labor von Ex-OpenAI-Chefwissenschaftler Ilya Sutskever – laut Bloomberg mit rund 5 Milliarden Dollar. SSI erhält Zugang zur neuen Vera-Rubin-Plattform und verzehnfacht seine Rechenleistung. Pikant: Bisher lief das Labor vor allem auf Google-Chips.

Illustration eines Kuehlturms mit Strommast und Bauplaenen, kinewsletter.ch Stil
KI-BUSINESS·28. JULI 2026

Nvidia soll mit 250 Milliarden für OpenAIs Ohio-Campus bürgen

Nvidia verhandelt laut Wall Street Journal über eine Finanzgarantie von bis zu 250 Milliarden Dollar, damit OpenAI einen 10-Gigawatt-Rechenzentrumscampus in Ohio mieten kann. Unterschrieben ist nichts – und die Konstruktion wirft die Frage auf, warum OpenAI das Geld nicht selbst aufnehmen kann.