Aktuelle KI-News
Die wichtigsten Entwicklungen der Woche, aller Kategorien — kuratiert und kompakt zusammengefasst.
Die wichtigsten Entwicklungen der Woche, aller Kategorien — kuratiert und kompakt zusammengefasst.
Laut Sensor Tower nutzen über eine Milliarde Menschen die ChatGPT-App pro Monat – schneller erreicht als von jeder App zuvor. Es ist allerdings eine Schätzung, keine offizielle Zahl von OpenAI.
Forschende der EPFL haben eine KI entwickelt, die berechnet, wie das Gehirn stimuliert werden muss, damit ganze Objekte entstehen – nicht nur Lichtpunkte. Erste Tests an Affen verliefen vielversprechend.
Ein 269-seitiger US-Gesetzesentwurf will die KI-Regeln des ganzen Landes vereinheitlichen – und bundesstaatliche Gesetze für drei Jahre aussetzen. KI-Sicherheitsgruppen warnen vor einem «Generationen-Fehler».
Forschende am MIT veröffentlichen ChartNet – einen offenen Datensatz mit über einer Million Diagrammen. Damit trainierte kleine Modelle schlagen viel grössere kommerzielle KI beim Lesen von Charts.
OpenAI baut das Gedächtnis von ChatGPT um. Ein Hintergrundprozess namens «Dreaming» fasst Gespräche automatisch zusammen, hält Fakten aktuell – und wirft neue Datenschutzfragen auf.
Das KI-Musik-Startup Suno holt 400 Millionen Dollar und wird mit 5,4 Milliarden bewertet. Über 2 Millionen Abonnenten machen aus getippten Sätzen fertige Songs – trotz laufender Urheberrechtsstreits.
Das US-Startup Generalist AI sammelt 400 Millionen Dollar bei 2 Milliarden Bewertung. Geldgeber sind Nvidia, Bezos und Fei-Fei Li – das Ziel: eine KI, die in der echten Welt zupackt.
Das chinesische Labor MiniMax bringt mit M3 ein offenes Modell, das eine Million Token verarbeitet – und dafür nur ein Zwanzigstel der Rechenleistung des Vorgängers braucht. Gewichte folgen in zehn Tagen.
Das Observability-Start-up Coralogix sammelt 200 Millionen Dollar bei 1,6 Milliarden Bewertung. Die Wette: Wer KI-Agenten in den Produktivbetrieb schickt, muss sie auch überwachen.
Microsofts neuer Quantenchip Majorana 2 verspricht 1000-fach mehr Stabilität und einen kommerziellen Quantencomputer schon 2029. Fachleute zweifeln, ob die Grundlage überhaupt belegt ist.
Mit Project Solara zeigt Microsoft an der Build 2026 eine Plattform für Geräte, die KI-Agenten statt Apps ausführen – darunter ein Kamera-Badge und ein Tischgerät. Erste Pilotprojekte starten in den kommenden Monaten.