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NVIDIA GTC 2026: Vera Rubin, NemoClaw und der Griff nach dem PC-Markt

Jensen Huang hat an der GTC 2026 NVIDIAs ambitionierteste Roadmap vorgestellt: Die Vera-Rubin-GPU mit 336 Milliarden Transistoren liefert 50 Petaflops bei Inferenz, NemoClaw öffnet Enterprise-KI-Agenten als Open Source, und mit dem N1X-Chip greift NVIDIA erstmals den Laptop-Markt an – mit mehr GPU-Power als Apples M3 Max.

Pascal Eugster
Pascal Eugster
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16. MÄRZ 2026
ZULETZT AKTUALISIERT: 18. MÄRZ 2026
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Illustration eines Server-Racks mit Roboterarm und Laptop-Blueprint, kinewsletter.ch Stil
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336 Milliarden Transistoren auf einem Chip

Das Herzstück der GTC ist die Vera Rubin GPU (Codename R100). Sie vereint 336 Milliarden Transistoren in einem Dual-Die-Design auf TSMCs 3nm-Prozess – NVIDIAs grösster Generationssprung seit Blackwell. Eine einzelne GPU liefert 50 Petaflops bei FP4-Inferenz (also Rechenoperationen mit reduzierter Genauigkeit, wie sie für KI-Modelle typisch sind) – das ist fünfmal so viel wie Blackwell. Der Speicher: 288 GB HBM4 mit 22 TB/s Bandbreite, fast dreimal so viel wie beim Vorgänger.

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