Aktuelle KI-News
Die wichtigsten Entwicklungen der Woche, aller Kategorien — kuratiert und kompakt zusammengefasst.
Die wichtigsten Entwicklungen der Woche, aller Kategorien — kuratiert und kompakt zusammengefasst.
Anthropic zieht erste Bilanz nach 30 Tagen Project Glasswing: Über zehntausend kritische Schwachstellen in der wichtigsten Software der Welt. Cloudflare findet 2'000 Bugs, Mozilla patcht Firefox 271-fach.
KPMG und Anthropic schliessen eine globale Allianz. Claude landet direkt in der Beratungs-Plattform Digital Gateway, 276'000 Mitarbeitende weltweit bekommen Zugriff. Erstfokus: Steuer-Mandate und Private Equity.
Anthropic erwartet im Juni-Quartal seinen ersten operativen Gewinn von 559 Millionen Dollar bei 10,9 Milliarden Umsatz. 130 Prozent mehr als im Vorquartal – schneller als Zoom, Google und Facebook in ihrer vergleichbaren Phase.
OpenAI reicht laut Berichten diese Woche eine vertrauliche IPO-Vorlage bei der SEC ein. Ziel: ein Börsengang im September zu einer Bewertung zwischen 852 Milliarden und 1 Billion Dollar. Mit Goldman Sachs und Morgan Stanley als Lead-Banken.
Aus dem IDE-Plugin wird ein eigenständiges Ökosystem mit Desktop-App, CLI, SDK und Managed-Agents-Endpoint. Spannendste Neuerung: Scheduled Tasks für autonome Hintergrund-Agents.
Bis 2030 fallen über 15 Prozent der Backoffice-Stellen weg. CEO Bill Winters macht es am Investorentag in Hongkong offiziell – und liefert eine Formulierung, die in der Branche für Aufsehen sorgt.
Google hat an der I/O 2026 sein erstes Omni-Modell vorgestellt. Es generiert aus Text, Bild und Audio gleichzeitig ein 10-Sekunden-Video – ab sofort in YouTube Shorts mit SynthID-Watermark.
OpenAI-Mitgründer Andrej Karpathy wechselt zu Anthropic. Er führt jetzt das Pre-Training-Team und nutzt Claude, um Claude zu trainieren – rekursive Selbstverbesserung wird konkret.
Mark Zuckerberg baut Meta in einem Schritt um: 7 800 Entlassungen (10 Prozent), 7 000 Versetzungen in vier neue KI-Organisationen, 6 000 gestrichene offene Stellen. Insgesamt sind rund 20 Prozent der Belegschaft betroffen. Im Hintergrund: bis zu 135 Milliarden Dollar AI-Investitionen für 2026.
Google hat an der I/O 2026 mit Gemini Spark seinen ersten echten Always-on-Agenten vorgestellt. Spark läuft 24 Stunden am Tag in virtuellen Maschinen in der Google Cloud, erledigt mehrstufige Aufgaben im Hintergrund und meldet sich nur, wenn er dich braucht. Ab nächster Woche ist Spark für AI-Ultra-Abonnenten in der Beta.
Google hat an der I/O 2026 mit Gemini 3.5 Flash ein mittleres Modell vorgestellt, das den eigenen Gemini 3.1 Pro auf praktisch jedem agentischen Benchmark schlägt – zu einem Drittel des Preises. Auf dem unabhängigen Intelligence Index liegt es nur zwei Punkte hinter Claude Opus 4.7, kostet aber rund ein Drittel pro Token.
Um 19 Uhr Schweizer Zeit startet Google I/O 2026. Erwartet: ein neuer Gemini-Sprung, proaktive Agenten, Android-XR-Brillen zum Anfassen und das ChromeOS-Nachfolge-System Aluminium OS.