Aktuelle KI-News
Die wichtigsten Entwicklungen der Woche, aller Kategorien — kuratiert und kompakt zusammengefasst.
Die wichtigsten Entwicklungen der Woche, aller Kategorien — kuratiert und kompakt zusammengefasst.
Alibabas neues Top-Modell arbeitet 35 Stunden ohne Unterbruch an einer Kernel-Optimierung. Auf Standard-Benchmarks zieht es mit Claude Opus 4.6 gleich.
Google DeepMind kombiniert Gemini 3.1 Pro mit dem Lean-Compiler und löst neun ungelöste Erdős-Probleme, zwei davon seit 56 Jahren offen – für je ein paar Hundert Dollar.
Der chinesische Anbieter DeepSeek macht den 75-Prozent-Rabatt auf sein Flaggschiff V4-Pro dauerhaft. Output-Tokens kosten 34-mal weniger als GPT-5.5 – mit Compliance-Haken für die Schweiz.
In Bern rollt ab sofort das erste Lieferfahrzeug Europas im regulären Logistikbetrieb ohne Fahrer hinter dem Lenkrad. Das Berner Startup LOXO und Planzer machen es möglich.
Heute legt der Papst seine erste Enzyklika «Magnifica humanitas» vor – mit Anthropic-Mitgründer Christopher Olah auf dem Vatikan-Podium. Erste päpstliche Antwort auf das KI-Zeitalter.
Die deutsche Bundesverwaltung vergibt am 21. Mai 2026 einen 250-Millionen-Euro-Auftrag für eine eigene KI-Cloud – ohne Microsoft, AWS oder Google. T-Systems, SAP, Schwarz Digits und Codesphere teilen sich den Kuchen.
Eine geleakte Aufnahme zeigt Mark Zuckerberg, wie er Meta-Mitarbeitenden erklärt, dass ihre Arbeit das KI-Training füttert – am gleichen Tag, an dem 8'000 von ihnen entlassen wurden.
Spotify lancierte am 21. Mai 2026 eine Desktop-App, die mit KI personalisierte Audio-Briefings aus Kalender, Inbox und Notizen baut – direkt aus dem Streaming-Riesen heraus.
Innerhalb weniger Stunden positionieren sich zwei Schweizer ICT-Verbände gegensätzlich zur KI-Politik. Swico will weniger Regulierung, SwissAI fordert verbindliche Souveränitätskriterien in der öffentlichen Beschaffung.
Donald Trump verschiebt kurzfristig die Unterzeichnung einer Executive Order, die ein freiwilliges 90-Tage-Prüffenster für Frontier-Modelle vorsah. Begründung: Sorge um US-Vorsprung gegenüber China.
An der zweiten Open Source AI Conference in Bern kündigt ETH-Forscher Imanol Schlag die kommende Apertus-Version mit deutlich mehr Schweiz-spezifischem Material an. Auch das Bundesgericht prüft den Einsatz.