Aktuelle KI-News
Die wichtigsten Entwicklungen der Woche, aller Kategorien — kuratiert und kompakt zusammengefasst.
Die wichtigsten Entwicklungen der Woche, aller Kategorien — kuratiert und kompakt zusammengefasst.
Meta hat am 27. Mai weltweit kostenpflichtige Abos für Instagram, Facebook und WhatsApp gestartet – ab 2,99 US-Dollar. Darüber baut der Konzern unter der Marke Meta One KI-Stufen bis 49,99 US-Dollar.
Roadshow ab 4. Juni, Pricing am 11. Juni, Trading ab 12. Juni auf der Nasdaq unter SPCX. 75 Milliarden Erlös-Ziel bei 1,75 Billionen Bewertung – grösster Börsengang aller Zeiten, KI-Compute-Deal mit Anthropic im Filing.
Peking dehnt Reisesperren auf private KI-Schwergewichte aus: Gründer, Forschende und Top-Manager bei Alibaba und DeepSeek brauchen vor jeder Auslandsreise eine Regierungs-Genehmigung.
Mistral hat ein eigenes KI-Sicherheitsmodell entwickelt und pilotiert es mit BNP Paribas. Eine europäische Antwort auf Anthropics Mythos – mit direktem Nutzen für Schweizer Banken, die im Project Glasswing fehlen.
Nach Googles I/O-Keynote haben sich die DuckDuckGo-Installationen in den USA in einer Woche um durchschnittlich 18 Prozent vermehrfacht, mit Tagespeak +30,5 %. Auch die KI-freie Subdomain wächst kräftig.
Microsoft macht Computer-Using Agents in Copilot Studio allgemein verfügbar. KI bedient Software wie ein Mensch – inklusive Claude Sonnet 4.5, Azure Key Vault und Audit-Logs.
Stiftung Risiko-Dialog präsentiert Digitalbarometer 2026 in Andermatt: 75% nutzen generative KI, 83% wollen ein «Made in Switzerland»-Label, BAKOM startet AI Action Plan.
Die Onlinebank investiert bis 2028 in souveräne KI – mit eigenem 140-Petaflop-Datacenter. Ziel: Weg von OpenAI, Claude und Gemini für das, was wirklich zählt.
Anthropic ernennt KiYoung Choi zum Korea-Chef und eröffnet ein drittes Asien-Büro. Koreaner nutzen Claude bereits 3,5-mal häufiger als die Bevölkerungsgrösse erwarten liesse.
Anthropic liefert den US-Geheimdiensten Mythos – trotz offizieller Risiko-Einstufung. Chief of Staff Susie Wiles winkt den Deal persönlich durch.
Alibabas neues Top-Modell arbeitet 35 Stunden ohne Unterbruch an einer Kernel-Optimierung. Auf Standard-Benchmarks zieht es mit Claude Opus 4.6 gleich.
Google DeepMind kombiniert Gemini 3.1 Pro mit dem Lean-Compiler und löst neun ungelöste Erdős-Probleme, zwei davon seit 56 Jahren offen – für je ein paar Hundert Dollar.