SUCHE

Was suchst du heute?

⌘K
12 TREFFER FÜR «EU AI ACT»SORTIERT NACH RELEVANZ
ARTIKEL
Skizze eines iPhones mit Siri-Sprachwelle und einer Schranke an der EU-Grenze in Elektroblau, kinewsletter.ch Stil
KI-TOOLS & APPS·16.09.26

Apples neue Siri läuft mit Gemini – die Schweiz darf, die EU nicht

Apple hat am 14. September mit iOS 27 die komplett neu gebaute «Siri AI» ausgeliefert. Sie läuft auf Modellen, die Apple gemeinsam mit Google und dessen Gemini entwickelt hat. In der EU bleibt der Assistent auf iPhone und iPad wegen des Digital Markets Act gesperrt – die Schweiz ist laut Apple nicht betroffen. Der Haken für Schweizer Nutzer liegt woanders: Zum Start gibt es Siri AI nur auf Englisch.
Handgezeichnete Illustration: ein Blatt Text mit unsichtbarer Markierung unter einer Lupe, im Hintergrund ein Sternenkranz – kinewsletter.ch Stil
KI-TOOLS & APPS·12.08.26

Claudes Wasserzeichen gilt weltweit – auch für Schweizer Firmen

Anthropic hat den EU-Verhaltenskodex zur Transparenz von KI-Inhalten unterzeichnet und markiert Claudes Ausgaben deshalb maschinenlesbar – nicht nur in Europa, sondern überall. Text bekommt ein unsichtbares Wasserzeichen, Dateien signierte Herkunftsdaten. Was das für Schweizer Firmen bedeutet, die in die EU liefern.
Illustration eines grossen Stempels, der ein blaues Etikett auf einen Stapel Fotografien drückt, kinewsletter.ch Stil
REGULIERUNG & ETHIK·01.08.26

Ab morgen müssen sich Chatbots in der EU zu erkennen geben

Ab morgen gilt in der EU die Kennzeichnungspflicht für KI-Inhalte: Chatbots müssen sich als KI zu erkennen geben, Deepfakes brauchen sichtbare Labels, generative KI ein maschinenlesbares Wasserzeichen. Betroffen sind auch Schweizer Firmen mit EU-Geschäft – und Forscher warnen bereits vor einem Label-Flickenteppich.
Illustration eines Behörden-Kontrollraums mit blauem Schaltpult und Gesetzbüchern, kinewsletter.ch Stil
REGULIERUNG & ETHIK·30.07.26

KI-MIG in Kraft: Bundesnetzagentur wird Deutschlands KI-Aufsicht

Deutschland hat entschieden, wer den AI Act durchsetzt: Seit dem 29. Juli bündelt das KI-MIG die KI-Aufsicht bei der Bundesnetzagentur – vier Tage vor der nächsten EU-Frist. Die Schweiz geht derweil einen ganz anderen Weg.
Illustration einer Justizwaage mit Gesetzesbüchern und Alpenpanorama im Fenster, kinewsletter.ch Stil
KI IN DER SCHWEIZ·26.06.26

Zürich kämpft für eine schlanke KI-Regulierung

Während die EU mit dem AI Act streng reguliert, wirbt der Kanton Zürich für einen möglichst schlanken Weg. Regierungspräsidentin Carmen Walker Späh erklärt, warum zu strenge Regeln den Standort gefährden – und welche Rolle das offene Schweizer Modell Apertus spielt.
Handgezeichnete Skizze eines Amtstischs mit Stempel, versiegelter Akte und Regierungsgebäude im Fenster, kinewsletter.ch Stil
REGULIERUNG & ETHIK·25.06.26

Meta ist der letzte Holdout bei der US-KI-Prüfung

Seit Anfang Juni lassen die grossen US-KI-Labore ihre Modelle freiwillig vom Staat auf Sicherheitsrisiken prüfen. OpenAI, Anthropic, Google, Microsoft und xAI machen mit – nur Meta zögert und wird laut New York Times von der Regierung per E-Mail gedrängt. Der Fall zeigt den Kontrast zwischen US-Selbstverpflichtung und dem verbindlichen EU AI Act.
Illustration einer alten Druckpresse mit Tuschestempel und Telefon im kinewsletter.ch-Stil – Symbol fuer den Schweizer KI-Kodex der Medienbranche
KI IN DER SCHWEIZ·11.05.26

Schweizer Medien geben sich erstmals einen verbindlichen KI-Kodex

Verleger, SRG SSR und Keystone-SDA haben am Swiss Media Forum in Luzern einen gemeinsamen KI-Kodex vorgestellt. Vier Prinzipien, Kennzeichnungspflicht, Ombudsstelle – umgesetzt werden soll alles bis Ende Jahr.
Illustration des Strassburger EU-Parlamentsgebäudes mit Verhandlungstischen, kinewsletter.ch Stil
REGULIERUNG & ETHIK·28.04.26

Strassburg-Trilog am 28. April: Was beim AI-Omnibus konsensfähig ist und wo es noch hakt

Der zweite und voraussichtlich entscheidende Trilog zum Digital Omnibus on AI tagt heute in Strassburg. Konsens steht bei den fixen Stichtagen 2. Dezember 2027 (Hochrisiko Annex III) und 2. August 2028 (eingebettete KI Annex I). Streitpunkte: Watermarking-Frist, Annex-I-Verlagerung, AI-Office-Inspektionen.
Illustration eines europäischen Funding-Tisches mit drei Geldbündeln in unterschiedlichen Grössen, kinewsletter.ch Stil
KI-BUSINESS·28.04.26

Europas grösster Seed: Ineffable Intelligence sammelt 1,1 Milliarden – Robot Era und Sereact legen nach

Drei Mega-Runden in einer Nacht: Ineffable Intelligence (London) holt 1,1 Mrd. Dollar Seed bei 5,1 Mrd. Bewertung – die grösste europäische Seed-Runde aller Zeiten. Robot Era (Shanghai) schliesst $200 Mio Series C, Sereact (Stuttgart) $110 Mio mit BMW und Daimler als Kunden. Sovereign-AI rückt auf der europäischen Agenda nach oben.
Illustration eines Verhandlungstisches mit Gesetzbüchern und Hammer, kinewsletter.ch Stil
REGULIERUNG & ETHIK·27.04.26

EU AI Act vor dem Showdown: Was am 28. April auf dem Tisch liegt

Am Dienstag, 28. April, geht der finale Trilog zum Digital Omnibus on AI über die Bühne. Fixe Fristen statt Trigger-Mechanismus zeichnen sich ab, das Nudifier-Verbot ist gesetzt – aber Watermarking, Sektor-Integration und AI-Office-Kompetenzen bleiben Streitpunkte. Schweizer Anbieter sollten genau hinhören.
Handgezeichnete Skizze eines Richterhammers mit EU-Flagge und Schweizer Kreuz
REGULIERUNG & ETHIK·23.04.26

EU-AI-Act im Endspurt: Nudifier-Verbot, neue Fristen – und die Schweiz bereitet sich vor

Der Trilog zum Digital Omnibus on AI steuert auf die politische Einigung am 28. April zu. Parlament und Rat sind sich bei den Kernpunkten einig – und die Schweiz arbeitet parallel an der eigenen KI-Regulierung.
EU-Parlamentshemicycle mit Abstimmungsanzeige – Digital Omnibus zum AI Act
REGULIERUNG & ETHIK·27.03.26

EU-Parlament stimmt Digital Omnibus zum AI Act zu – 569 zu 45

Das EU-Parlament hat mit 569 zu 45 Stimmen den Digital Omnibus verabschiedet – ein Änderungspaket zum AI Act, das Fristen verlängert, Nudifier-KI verbietet und den KMU-Schutz erweitert. Der erste Trilog fand noch am selben Tag statt.